Ist dieser bonbonrote „Donk“ eine gute oder eine schlechte Sache? Ihr entscheidet ...

Das Nissan Murano CrossCabriolet hatte nur eine sehr kurze Lebensspanne auf dem Planeten Erde. Ein schleppender Verkauf und hohe Fertigungskosten zwangen das Oben-ohne-Crossover nach nur drei Jahren in die Knie.

Doch es scheint fast so, als hätte ein Exemplar einen Neuanfang gewagt. Wie ihr sehen könnt, hat man sich großen Teilen des Interieurs entledigt und stattdessen mehr Bildschirme verbaut als in der NASA-Kommandozentrale. Danach hat man noch einige Lautsprecher im Innenraum verteilt und alles mit einem bonbonroten Lack überzogen. Herrlich.

Oh, ja, und dann wurde das Fahrzeug auf 34-Zöller gestellt. Hier seht ihr also einen „High-Riser“ oder „Donk“. Oder einfach ein Fahrzeug auf ziemlich übertriebenen und funkelnden Felgen ...

Ihr wollt noch mehr Kontext? Okay: Der Trend stammt ursprünglich aus der Musikszene Floridas und wanderte mit der Zeit durch die Südstaaten den ganzen weiten Weg an die US-Westküste nach Kalifornien.

Ein typischer „Donk“ hat eigentlich einen Impala, einen Caprice oder einen Monte Carlo aus der Mitte der 1970er-Jahre als Basis. Gemeinsam haben die Fahrzeuge aber die Riesen-Felgen mit sehr wenig Gummi und etwas Airbrush. Dadurch sehen sie oft aus wie vierrädrige Bonbonboxen oder Müsliverpackungen.

Und wo liegt die Motivation des Wagens im Video? Hm, vielleicht liegt sie darin, uns zu zeigen, dass auch etwas un-donkbar erscheinendes doch donkbar ist?! Wir wissen es nicht genau ...

 

Autor: TopGear

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