Schaut diesem Porsche-Rallye-Auto dabei zu, wie es sich verfliegt und anschließend beinahe in eine Menschenmenge kracht ...

Um ein erfolgreicher Rallye-Fahrer zu sein, solltet ihr nicht nur verdammt talentiert hinter dem Lenkrad sein und mit wilden Übersteuer-Fahrmanövern zurechtkommen, ihr solltet auch in der Lage sein, ein Teil eures Gehirns abzuschalten.

Wir sind keine Gehirnwissenschaftler, deshalb wissen wir nicht genau, welchen Teil ihr abschalten müsst. Wir denken es ist der Teil, der euch fortwährend fragt: „Ist das eine gute Idee? Ich weiß ja nicht, meinst du, das ist wirklich eine gute Idee?“ Ja, dieser Teil dürfte es sein.

Ihr wollt Beweismaterial? Dann schaut euch das obige Video an.

Während der Rallye de Ferrol in Spanien hat dieser Porsche-911-Rallye-Pilot anscheinend die entscheidenden Gehirnaktivitäten nicht richtig unter Kontrolle. Er fährt auf eine Kuppe zu, hinter der eine uneinsehbare Rechtskurve liegt. Doch er lässt seinen Fuß auf dem Gaspedal und den Sechszylinder-Boxermotor weiter kreischen.

Das Ergebnis? Der Porsche wechselt in den Flugzeug-Modus und begibt sich gut einen Meter in die Lüfte, bevor er unsanft auf den harten Asphalt zurückkehrt.

Dieses doch sehr gewagte Fahrmanöver wirft den Wagen aus der Bahn und – dummerweise – genau dorthin, wo sich gerade eine Zuschauermenge aufhält. Zum Glück wurde niemand verletzt.

Doch der Rallye-Pilot blieb ganz Rallye-Pilot und ließ das Gaspedal einfach am Bodenblech. Als das Heck sich dann setzt und die Hinterräder wieder Traktion bekommen, zieht sich der 911er von selbst zurück auf die Strecke. Ein glücklicher Ausgang für alle Beteiligten.

Doch denkt immer daran Kinder: Motorsport ist ganz schön gefährlich. Und wenn ihr dort herumsteht, wo Autos einen Unfall haben könnten, ist das dumm. Sehr sehr dumm …

 

Autor: TopGear

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