Aufgedeckt: Was Busfahrer zwischen ihren Schichten anstellen

Die gestrige Entdeckung der Figure-8-Weltmeisterschaft brachte den blanken Horror in die kuschelige Welt des TopGear-Büros. Diverse Redaktionsmitglieder befinden sich bereits in psychologischer Behandlung. Manche werden diese Bilder vielleicht nie wieder aus ihren Köpfen bekommen.

Und eure Reaktionen waren zeimlich ähnlich.

Wir hätten uns im Traum keine Rennserie vorstellen können, die einen solchen Grad an „Um Gottes Willen“ bei ihren Betrachtern auslöst. Glücklicherweise haben die Vereinigten Staaten von Motorsport-Hirnies uns vom Gegenteil überzeugt.

Auch das hier ist ein älterer Clip, aber nachdem wir ihn sahen, gab es keine Möglichkeit, ihn euch vorzuenthalten.

„Figure-of-eight-school-bus-Racing“ (ja, wirklich) funktioniert nach exakt dem gleichen Prinzip wie jedes andere Figure-8-Rennen. Abgesehen davon, dass Busse dazu tendieren, viel länger und … ähm … metallischer zu sein und es deswegen viel mehr Unfälle gibt. Apokalyptische Unfälle.

Obiges Rennen fand 2011 auf dem Orlando Speedworld Circuit statt. Als Teil der „East Coast Crash-A-Rama-Series“, die auch ein Boot-und-Wohnwagen-Anhänger-Rennen sowie ein „Full-Size Demolition Derby“ beinhaltet. Gütiger Gott …

Ein kurzer Blick auf die Regeln verrät, dass Fünf-Punkt-Gurte und verstärkte Türen verpflichtend sind. Dass Schulkinder vor dem Rennen aus dem Bus entfernt werden müssen, steht hingegen nirgends.

Der Gewinner – so wie wir das sehen, ist das gleichbedeutend mit „der einzige Überlebende“ – erhält 1000 Dollar in bar. Dieses Geld dürfte hauptsächlich für massive Versicherungsraten draufgehen. Auf der anderen Seite: Wer verrückt genug ist, diesen „Spaß“ mitzumachen, für den dürfte die Absicherung seines Blechs eher zweitrangig sein.

Wir sind jedenfalls absolut zufrieden damit, uns das Ganze entspannt aus der Ferne anzusehen. Hat irgendwer von euch Lust, mitzumachen?  

 

Autor: TopGear

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