Wenn ein Airbag und ein Autoreifen auf wenig Grips und Langeweile treffen ...

Der Mercedes W 126 ist etwas ganz Besonderes und für alle, die keinen Mercedes-Typenbezeichungs-Fernlehrgang bei Dr. Z belegt haben, die S-Klasse, die zwischen 1979 und 1991 gebaut wurde.

Warum? Weil, der W 126 der erste Serienwagen war, der in Deutschland optional mit einem Airbag erhältlich war.

1525 Mark und 50 Pfennige kostet der ab 1981 im Aufpreisheft gelistete „Luftsack“. Viel Geld für viel Sicherheit, viel Innovation und viel Prestige. Damals ...

Und heute? Heute sind die Lebensretter überall zu finden: Sie sitzen im Lenkrad, im Armaturenbrett, im gesamten Säulen-ABC, im Fußraum und in den Sitzen. Für die allgemeine Belustigung dagegen verbaut man sie unter Stühlen, Holzplatten. Einfach unter allem, was sich explosionsartig in Luft befördern lässt.

Die Freunde des gepflegten Airbag-Humors, die wir euch in dem obigen Video präsentieren möchten, haben sich einen alten Autoreifen samt Felge vorgeknöpft. Eigentlich nichts besonderes, wenn der Landeplatz nicht so außergewöhnlich wäre ...

Was genau der Plan dabei war, wissen wir nicht, wir vermuten aber, dass die Hobbyraketenwissenschaftler bei der Berechnung der Flugbahn etwas geschlampt haben.

WIR WARNEN MAL WIEDER: Baut bitte keine Airbags aus, um damit Gegenstände oder Personen in die Umlaufbahn zu schießen.

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