Nissan lässt einen 2017er GT-R gegen eine 185 km/h schnelle Drohne antreten. Das Ergebnis ist spannender als gedacht

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Der Großteil des Internets hat irgendeine Meinung zum Nissan GT-R. Vor allem wenn es darum geht, wie der Wagen gegenüber der Sportwagen-Konkurrenz abschneidet. Zum Beispiel gegen einen Porsche 911 Turbo oder gegen einen Audi R8. Aber wie sieht es aus, wenn Godzilla gegen eine Drohne antritt? Richtig gehört, gegen so ein Ding, das Hobby- oder Profifilmer so richtig glücklich macht. Oder Verkehrspiloten Angst einjagt ...

Um bei Filmaufnahmen mit dem neuen GT-R mithalten zu können, hat der japanische Hersteller also eine Renndrohne benötigt. Gebaut wurde das Flugobjekt von Tornado Xblades Racing. Es hat vier Propeller und wiegt gerade einmal 700 Gramm.

Die Kombination aus Antrieb und Gewicht beschleunigt das kleine Ding in 1,3 Sekunden auf Tempo 100. Ja, wirklich. Der GT-R benötigt dafür quälend lange 2,8 Sekunden. Doch der GT-R erreicht dafür eine Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h, während für die Drohne bereits bei 185 Stundenkilometern Schluss ist.

Damit das Promotionvideo aber so richtig gut wirkt, hat man die Strecke schön eng gehalten. So ist das videografische Ergebnis erstaunlich spannend anzuschauen.

Nicht überzeugt? Dann freut euch einfach nur über die neueste Generation GT-R, die hier werbewirksam eine Runde auf einer Rennpiste dreht ...

Autor: TopGear

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