Hyundai Ioniq Hybrid Electric Test 16 01

Was sollte ich sonst noch wissen?

Der Innenraum ist wirklich gut verarbeitet. Okay, es gibt eine Menge Plastik und einfache Stoffe, aber die Gestaltung polarisiert wenigstens nicht so sehr wie die Badezimmer-Toiletten-Optik mit dem weißen Klavierlack im Prius.

Und damit auch Veganer, Glutenunverträgliche, Recycling-Freunde und Bio-Gemüse-Käufer im Innenraum etwas zum Bewundern haben, fertigt Hyundai die Türinnenverkleidungen zum Teil aus recyceltem Kunststoff, pulverisiertem Holz und Vulkangestein. Der Zuckerrohrfaseranteil im Stoff liegt bei über 25 Prozent und die auflackierten Farben bestehen zu mehr als 13 Prozent aus biologischen Substanzen.

Sorry, aber ich steh eher so auf Konnektivität und viele Assistenzsysteme ...

Kein Problem, denn auch hier denkt Hyundai an euch: Es gibt einen adaptiven Tempomat, einen Toter-Winkel- und Querverkehrwarner sowie einen Spurhalteassistenten.

Smartphones koppeln ist ebenfalls kinderleicht und ein digitales Kombiinstrument (Serie im elektrischen Ioniq) wird durch ein Siebenzoll-Touchscreen in der Mittelkonsole ergänzt. Auf eine Zweizonen-Klimaanlage, eine Sitzheizung, eine Sitzkühlung und ein beheiztes Lenkrad müsst ihr auch nicht verzichten.

Das wars?

Zwei Punkte noch, dann könnt ihr zum Händler rennen: Ihr bekommt fünf Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung auf das gesamte Fahrzeug und acht Jahre oder 200.000 Kilometer auf die Batterie.

Autor: Manuel Lehbrink

Technische Daten Hyundai Ioniq Hybrid: 1580 ccm, Vierzylinder-Benziner mit zusätzlichem E-Motor, Frontantrieb, 141 PS, 265 Newtonmeter, 6-Gang-Doppelkupplung, 0-100 km/h in 10,8 Sekunden, 185 km/h Höchstgeschwindigkeit, 1370 Kilo, 3,4 Liter/100 km, 79 g/km CO2, ab 23.900 Euro

Technische Daten Hyundai Ioniq Elektro: Permanentmagnet-Synchronelektromotor, Frontantrieb, 120 PS, 295 Newtonmeter, Einstufiges-Reduktionsgetriebe, 0-100 km/h in 9,9 Sekunden, 165 km/h Höchstgeschwindigkeit, 1420 Kilo, 11,5 kWh/100 km, 0 g/km CO2, ab 33.300 Euro

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