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Und wenn ich den Elektro-Ioniq haben möchte?

Dann müsst ihr mindestens 33.300 Euro investieren und euch anschließend 4000 Euro von der derzeitigen Förderung zurückholen.

Dafür bekommt ihr einen Permanentmagnet-Synchronelektromotor mit 120 PS, der von einem 28-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Akku gespeist wird. Die Reichweite? 280 Kilometer. Klingt utopisch, stimmt, aber 220 Kilometer haben wir trotzdem geschafft.

Das Fahrverhalten ist typisch für ein E-Fahrzeug: Ein Kick beim Anfahren, keine Zugkraftunterbrechung (in 9,9 Sekunden ist Tempo 100 erreicht) und eine niedrige Höchstgeschwindigkeit (165 km/h) sind serienmäßig. Fahrwerk und Lenkung sind unauffällig und komfortabel abgestimmt. Und anstatt an den Schaltpaddles am Lenkrad die Gänge zu wechseln, könnt ihr dort die Intensität der Rekuperation in vier Stufen einstellen. 

Und wenn ich die Akkus leergefahren habe?

Dann müsst ihr den Wagen zwölf Stunden an eine normale 230-Volt-Steckdose hängen oder ihr gönnt den Batterien eine 100-kW-Ladestation und füllt sie zu 80 Prozent in nur 23 Minuten. So lange brauchen wir in der Regel auch für einen Klogang, ein Eis am Stiel und ein wenig Gymnastik ...

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