Ferrari-V8-Vergleich: 458 Speciale versus California T

Fer Dolomiten 16 Feature 7

Inzwischen haben wir uns durch die letzte, viel zu enge Mautstation gequetscht (ich frage mich, ob es in Italien einen G-63-AMG-6x6-Besitzer gibt? Sollte er es je auf eine Autobahn geschafft haben, wird er sie nie wieder verlassen können) und spulen die letzten 50 Kilometer Landstraße Richtung Corvara und den Passo Valparola ab. Der Streckenverlauf ist bereits hier gar nicht so ohne. Noch relativ breit, aber sehr kurvig schlängelt sich die Straße zwischen Felswänden und dem wilden Flussbett der Rienz hindurch. Es ist wie ein asphaltierter Appetithappen auf die folgenden, epischen Hochgebirgspässe und es ist das perfekte Terrain für einen GT wie den Cali T.

Der Kollege Lehbrink wurde kurzerhand in den Speciale geschnallt und Taylor Swift habe ich zum Teufel gejagt. Wenn es das eine, ganz große Kompliment gibt, das man dem California machen kann, dann ist es dieses: Er fühlt sich nach der rot-weiß-blau gestreiften Rasierklinge nicht plump oder schwerfällig an. Also, im direkten Vergleich natürlich schon irgendwie, aber generell ist das hier wirklich ein gewaltiger Fortschritt zum Vorgänger. Oder zu allen anderen Autos dieser Klasse. 

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