Die Highlights dieser Ausgabe:

- 11 Seiten aktuelle News
- 13 Seiten Buntes aus der Welt des Automobils
- 23 Autos im kritischen TopGear-Test
- 61 Seiten aufwendig produzierte Features
- 6 Autos im harten Dauertest-Urteil
- 15 Seiten komprimierter Auto-Katalog
- Die bissigen Kommentare der TopGear-TV-Moderatoren Clarkson, Hammond und May

 

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In der Bildergalerie: Cover, Inhalt, Testübersicht

 

TopGear – Ehrlich. Bissig. Anders.

Kaum jemand würde wohl behaupten, dass die erste Generation des Ford Mustang, die vor etwas mehr als 50 Jahren – im April 1964 – vorgestellt wurde, eine durchgängig starke Modellhistorie begründete. Im Gegenteil, es gab Höhen und Tiefen. Um genau zu sein: Im Laufe der Mustang-Geschichte gab es gute und schlechte, ansehnliche und grobschlächtige Ver­sionen. Doch mit der fünften Generation leitete Ford ab 2004/2005 ein erfolgreiches Retro-Styling ein, das dem Mustang wieder zu alter Stärke verhalf.

Und jetzt kommt ein Meilenstein auf uns zu: Um den 50. Geburtstag gebührend zu feiern, wird die sechste Mustang-Generation (die technisch anspruchsvollste und vielleicht die am besten aussehendste) endlich weltweit vermarktet. Von 2015 an kann man einfach so zu einem Ford-Händler gehen und ganz offiziell ein amerikanisches Original bestellen – keinen Grauimport mehr, wie in den vergangenen Jahrzehnten. Um das zu würdigen, kam Top­Gear natürlich nicht um eine ganz besondere Reise herum. Eine abenteuerliche, wenn nicht heldenhafte Reise, die dem Anlass der Produktion über ein halbes Jahrhundert gerecht werden sollte und die am besten noch eine bleibende Reifenspur in der Autowelt hinterlässt. Deshalb: Herzlich Willkommen zu TopGears bisher größtem Roadtrip, der sich in dieser Ausgabe auf nicht weniger als 36 Seiten ausbreitet.

Die Idee war einfach: Wir fahren den ersten 2015er Mustang vom Fließ­band und dann durch jeden einzelnen der 50 Bundesstaaten seines Geburts­lands USA. Somit präsentieren wir ihn der amerikanischen Öffentlichkeit und spulen 17.985,3 Kilometer ab, nicht zuletzt, um herauszufinden, wie das Auto bei den Menschen ankommt. War diese Idee noch einfach zu formulieren, so stellten sich dem Team für Planung, Logistik und Umsetzung ganz andere He­rausforderungen. Es verbrachte Monate damit, eine riesige Landkarte der USA anzustarren und sie mit Post-its vollzupflastern, auf denen Tagesetappen, Entfernungen, Übergabepunkte, Grenzübergänge und Fährzeiten gekritzelt waren. Bis alles fertig war.

Am 28. August 2014, um ein Uhr mittags, brach dann der erste Ford Mustang der sechsten Generation von der amerikanischen Ostküste zu unserer fast 18.000 Kilometer langen Mammutfahrt auf. Zweieinhalb Wochen später tauchte er im kalifornischen Venice Beach an der Westküste wieder auf, vor lauter toten Insekten und Dreck und Staub kaum zu erkennen. Und dazwischen liegt eine unglaubliche Geschichte, die hier erzählt werden muss.

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