Highlights dieser Ausgabe:

- 64 Seiten aufwendig produzierte Features
- 15 akuelle Testberichte
- 6 Autos im Dauertest-Urteil
- 14 Seiten skurrile Motorgeschichten
- 12 Seiten News und Buntes über Autos
- 15 Seiten komprimierter Auto-Katalog
- Kommentare: Das harte Urteil der TopGear-TV-Moderatoren

 

  • Titel
  • Inhalt

 TopGear – Ehrlich. Bissig. Anders.

Willkommen zu einer ganz besonderen Ausgabe von TopGear. Einer Ausgabe, in der die verschiedensten Auslegungen moderner Automobiltechnik aufein­ander treffen. Und in der wir uns wieder mit allen Arten von Autos befassen, von Groß bis Klein. Da sind zum Beispiel die neuen BMW-Modelle M3 und M4. Diese Topsportler mussten den unvermeidlichen Weg des Fortschritts gehen, also den Weg des Downsizings. Deshalb haben wir geprüft, ob sich mit sechs turbobeatmeten Zylindern der gleiche Fahrspaß einstellt, wie ihn zuvor ein saugender Achtzylinder bot. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, so viel sei hier verraten.

Ein großes Wagnis geht BMW mit den Modellen i3 und i8 ein. Es kristallisiert sich aber heraus, dass die Entscheidung richtig sein könnte, auf teure Carbon-Unterstrukturen, Aluminium-Karosserien und Elektroantriebe zu setzen. Vom kleineren i3 werden gute Verkaufszahlen gemeldet. Und der sportliche i8 mit seinem 1,5-Liter-Dreizylinder-Benzinmotor, der stolze 231 PS leistet, kombiniert mit einem Elektromotor, der 96 kW (131 PS) beisteuert, konnte uns bei der ersten Ausfahrt davon überzeugen, dass so die Zukunft von sparsamen Sportwagen aussehen könnte.

Einen anderen Weg geht Lamborghini mit dem neuen Huracán. Die Italiener setzen weiterhin auf die alleinige Kraft der Verbrennungsmaschine, in diesem Fall auf 610 PS. Und auch hier führt der ingeniöse Einsatz von Carbon und Aluminium zu einem Automobil der Spitzenklasse. Der Huracán ist immerhin 60 Kilogramm leichter als der i8.

Und das führt uns zu dem außergewöhnlichsten Auto in dieser Ausgabe, zum Ferrari LaFerrari. Der Hybrid-Supersportwagen, der so heißt wie die Marke selbst. Und von dem es nur 499 Stück geben wird, die alle schon verkauft waren, bevor die Produktion überhaupt startete, obwohl er 1,2 Millionen Euro kostet. Doch wir sind nicht nur den LaFerrari gefahren, nein, wir haben auch noch die vier Ferrari-Ikonen auf der Teststrecke gehabt, die ihm vorausgingen: 288 GTO, F40, F50 und Enzo, fast alle in Sammlerhand und daher nur selten zu sehen. Schon gar nicht alle zusammen und erst recht nicht mit der Möglichkeit, sie auch zu fahren. Aber wir haben es geschafft.

Und dann haben wir noch eines der seltenen Gespräche mit Ferrari-Chef Luca di Montezemolo geführt. Und der äußert sich nicht nur sehr offen zu dem Entwicklungsprozess des LaFerrari, sondern auch zu den aktuellen Pro­blemen in der Formel 1.

Von den vielen anderen informativen und unterhaltsamen Themen in die­ser Ausgabe möchte ich nur noch zwei erwähnen: Die Formel 1 bekommt Konkurrenz: RallyCross schickt sich an, das Zuschauerinteresse zu erobern. Wir sagen, warum das so ist. Und eine spannende Reportage führte uns nach New York: Wir erkundeten den zum Abriss freigegebenen Chop-Shop-Bezirk, eine Gegend, wo zwielichtige Autowerkstätten so ziemlich alles machen, um zu überleben.

Viel Spaß mit dieser Ausgabe.

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