Diesem 781 PS starken Ferrari F12 wurden Wachstumshormone gespritzt

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Seid ihr Robert Geiss, Profifußballer oder solventer Scheich? Dann dürft ihr jetzt weiterlesen. Spaß beiseite: Alle anderen natürlich auch. Aber den Novitec Rosso N-Largo S umgibt diese halbseidene Aura, die jeden getunten Ferrari umgibt. Und sofort steht wieder eine Frage im Raum: Muss das sein?

Wischen wir uns also den Schaum vom Mund ab und werfen einen Blick auf die Fakten. Novitec Rosso bezeichnet sich selbst als weltweit führenden Ferrari-Veredler. Vom N-Largo S werden nur elf Exemplare entstehen. Grundlage ist der Ferrari F12berlinetta, dessen 6,3-Liter-V12 statt magerer 740 auf nun 781 PS Leistung anschwillt. Das reicht für eine Spitze von 350 km/h.

Damit auch Krethi und Plethi sehen, was für einen tollen Hobel ihr euch geleistet habt, gibt es außerdem einen Karosserieumbau. Wesentlich mehr Carbon erhöht die Breite des Ferrari wesentlich und zwar auf 2,08 Meter. Ohne Außenspiegel. Am Design beteiligt war der bekannte Breitbauer Vittorio Strosek, der sich schon in den 1980er-Jahren als Porsche-Botticelli einen Namen machte. Falls ihr wie Vittorio auf pralle Popos steht, ist der N-Largo S ideal: Vorne plustert er sich um sieben Zentimeter auf, hinten heben 14 zusätzliche Zentimeter das F12-Heck auf Kim-Kardashian-Niveau.

Erwähnten wir gerade Niveau? Falls ihr den 40 Millimeter tiefergelegten N-Largo S nicht am Bordstein ruinieren wollt, könnt ihr ein Front-Lift-System nutzen. Es hebt die Vorderachse um, Überraschung, 40 Millimeter an. Zurück in die normale Position geht es erneut per Knopfdruck oder oberhalb von 80 km/h.

Haben wir noch etwas vergessen? Mal überlegen: Neue Stoßfänger, geschmiedete Leichtmetallräder mit 255/30 ZR 21 vorne und 335/25 ZR 22 hinten. Schwarz getönte Seitenblinker und Rückleuchten. (Jaja. Seriös könnt ihr in der CDU sein.) Und falls eure Lieblingsfarbe Glücksbärchi-Grün ist: Novitec Rosso bezieht das Cockpit in jedem gewünschten Ton in Leder, Alcantara und Carbon.

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