Vorsteiner verwandelt den sowieso nicht so braven Huracán in einen Traum aus Carbon, Folie und Flugzeugalu

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Sicher, wenn ich einen Lamborghini Huracán sehe, denke ich auch als erstes „Viel zu langweilig. Der braucht 100 Quadratmeter Carbon und muss lila sein – matt.“ Nein, denke ich nicht. Lambo-Tuner Vorsteiner aber anscheinend schon. Anders kann man nicht erklären, wie die neueste Kreation der Tuningschmiede entstanden sein könnte.

Na gut, vielleicht schon. Der Aerodynamik-Kit soll vor allem Gewicht sparen. Und mehr Kühlung verschaffen. Und Abtrieb generieren. Kann ja ganz schön was, dieses Carbon. Frontschürze mit Splitter, belüftete Kotflügel, Seitenschweller, Heckschürze mit Diffusor und der gigantische Flügel sind aus dem leckeren schwarzgrauen Material gebacken.

Das fertige Gericht ist vorzüglich, italienische Küche eben. Zu den rennsportmäßigen Teilen für die Karosserie gesellen sich noch ziemlich schicke 20-Zöller aus Flugzeugalu. Ja, bei Vorsteiner sind die Zutaten nur vom Feinsten. Und eingewickelt ist der Alu-Snack in ultra-klebrigen Pirelli P-Zero – ein Festmahl.

Das Sahnehäubchen dürfte der neue Auspuff sein, der jeder noch so beleibten italienischen Mamma die Spaghetti vom Herd trompeten könnte. Natürlich stehen aber auch hier Gewicht und Leistungszunahme im Vordergrund. Ja ne, ist klar.

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