Die Welt hält den Atem an: Der Ghibli erhält einen moderaten Leistungszuwachs und ein subtiles Bodykit ...

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Mansory solltet ihr kennen. Schon viele Sportwagen mussten sich im Frankenstein-Labor der Tuning-Firma mit wahnwitzigen Spoilern, sehr tiefen und scharfen Splittern und glitzernden Lackierungen „verschönern“ lassen. Und Power, die gab es danach meistens mehr als im Überfluss.

„Er geht mit Knüppeln auf den Begriff der Zurückhaltung los“, sind nur einige Worte, mit denen wir zuletzt noch ein Mansory-Produkt beschrieben haben.

Jetzt stellen wir euch den Maserati Ghibli von Mansory vor und schämen uns gleich ein bisschen, denn wir müssen zugeben: Irgendwie mögen wir diesen Wagen.

Der Serien-Ghibli ist ein wirklich schönes Auto und Mansory hat dafür gesorgt, dass es auch dabei bleibt. Deshalb blieb die Gold-Camouflage-Lackierung dieses Mal im Farbenschrank verschlossen. Trotzdem gibt es eine Prise mehr Spoiler und Splitter für die Karosserie. Gefertigt sind diese Anbauteile selbstverständlich aus dem Mansory-Lieblingsmaterial: Carbon.

Aber sieht das Ergebnis nicht sehr subtil aus? Das gemeine Bürgersteig-Publikum wird kaum erkennen können, dass ihr bei dem gleichen Laden Kunde wart, wo sonst nur Fans von orangefarbenen Bentley Cabrios einkaufen.

Die Felgen sind zwar elefantöse 22-Zöller, aber sie scheinen dem Ghibli zu passen. Und auch die jeweilige Motorenpower blieb in sozialverträglichem Rahmen: Der V6-Diesel-Ghibli wurde von 275 auf 310 PS gepusht und aus 600 wurden 680 Newtonmeter. Die Leistung des V6-Benziners im Ghibli S schwoll von 410 auf 480 PS an und das Drehmoment stieg von 550 auf 640 Newtonmeter.

Also ein begehrenswertes Auto mit dezentem Optik- und Power-Update. Mit anderen Worten: Mansory hat das Konzept des logischen Denkens entdeckt. Was wird wohl als nächstes passieren?

 

Autor: TopGear

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