Mit V8 und GT3-Gewand gehts zum Angriff aufs Gehör

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Denkt man an ein Geräusch, dass jeder Autofan gehört haben muss, ist es das tiefe Brüllen eines Renn-V8 aus dem Hause Chevrolet.

Ob Le Mans oder Nordschleife, eine mit vollem Schalldruck vorbeifliegende Corvette zu erleben, hat viel Ähnlichkeit damit, im Mosh-Pit eines Metalkonzerts an die Box gedrückt zu werden.

Das klingt für euch nach Spaß? Gute Neuigkeiten von Callaway: Die Corvette-Spezialisten zeigen ihre neue Schöpfung, die nicht so wirkt, als wolle sie sich hinter ihren Vorfahren verstecken.

Getauft auf den Namen Corvette C7 GT3-R, hat der GT3-Racer GMs 6,2-Liter-V8 unter der Haube. Noch hält sich Callaway zu den technischen Daten bedeckt. Wir wissen jedoch, dass der 600-PS-Motor an einem sequenziellen Sechsgang-Getriebe von X-Trac hängt.

Da so bürokratische Dinge wie Nummernschilder oder eine lästige Zulassung nicht im Lastenheft der Corvette standen, steht sie in nacktem Carbon geradezu angsteinflößend da.

Die hintere Spur wurde verbreitert und um die gigantischen hinteren Rennreifen unterzubringen, wurden die entlüftenden Kotflügel auf McLaren-P1-Breite gebracht. Die diversen Ausformungen, Kanäle und der substantielle Flügel am Heck werden ebenfalls für gute Haftung geradestehen.

Leider wird es noch bis zum nächsten Jahr dauern, bis ihr die Corvette bei Renngeschwindigkeit erleben könnt. Bis dahin bleibt es bei den obigen Bildern.

 

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