Der Kahn WB12 Vengeance ist ein Aston Martin DB9 auf Anabolika. Hier ist unser erster Vorgeschmack

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Das, meine Damen und Herren, ist unser erster In-Aktion-Vorgeschmack auf den Kahn WB12 Vengeance.
 
Nur zur Erinnerung: Der Vengeance ist so mächtig, wie man es von einem Auto, das „Vergeltung“ heißt, erwarten darf. Es handelt sich hierbei übrigens um eine ziemlich umfangreiche Überarbeitung des Aston Martin DB9 und zwar vom englischen Tuner Kahn Design, einem Unternehmen, das ihr wohl eher unter „aufgepumpte, bisweilen sechsrädrige Land Rover“ abgespeichert haben dürftet.
 
Diesmal hat Kahn allerdings etwas Neues ausprobiert. Die Herstellung eines eigenen Supercars. Mit einem brandneuen DB9 als Basis. Und Aston hat offenbar bereitwillig Hilfestellung geleistet. Zumindest hat Kahn uns das so erzählt.
 
Wie bisher verrichtet ein 517-PS-V12 seinen Dienst (Auszüge aus seinem Gesangsrepertoire sind im angefügten Video zu bestaunen). Das gilt auch für den Rest der Aston-Mechanik. Designtechnisch ist das hier jedoch ganz schön viel Neuland.
 
 
Deshalb erstmal rüber zum Chef Afzal Kahn: „Aston Martin war schon immer eine Inspiration, ganz besonders der frühe Vanquish sowie die V600 Vantage Wide-Bodies und ich bin sehr dankbar für ihr Einverständnis und dafür, dass sie uns viel Erfolg für dieses Projekt wünschen.“
 
„Der Vengeance ist eine Hommage an diese klassischen Designs, greift dabei aber auf moderne Technik zurück, um etwas Einzigartiges und doch Originales zu erschaffen, das zudem meinen eigenen Stil reflektiert.“

Der WB12 – Wide Body, zwölf Zylinder – hat definitiv eine ganze Menge Ur-Vanquish in seinen schamlos breiten Hüften. Kühles DB9-Understatement? Ähm, nicht hier! Was denkt Ihr? Hat Kahn mit dem Vengenace etwas Vernünftiges zusammengeschraubt?
 
Autor: Stefan Wagner

 

 

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