Pogea Racing spendiert dem 500 die Verrücktheit, die er sehr dringend benötigte …

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Was zur Hölle? Das ist das neueste Projekt von Pogea Racing und es hört auf den Namen Ares. Im Prinzip handelt es sich um einen Abarth 500, der ein klein wenig in die Breite gegangen ist. Zumindest auf den ersten Blick …

Neue Karosserieteile aus Carbon machen den italienischen Zwerg etwas anaboler. Die Verbreiterung muss aber sein, sonst würden die breitere Spur und die 18-Zöller mit Michelin-Super-Sport-Bereifung die Radhäuser sprengen.

Unter der Haube sitzt übrigens der 1,4-Liter-Turbobenziner aus dem Serienfahrzeug – mit tief greifenden Veränderungen (geschmiedete Kolben, größere Auslassventile, modifizierter Zylinderkopf, neue Ventilfedern, neuer Turbolader, überarbeiteter Motorblock, neue Ölwanne, neues Kühlsystem, neue Kurbelwelle, neuer Einlass, neue Zündkerzen, neue Einspritzdüsen, neuer Auspuff … um mal eine kleine Auswahl der Updates zu nennen).

Daraus ergibt sich eine unfassbare Leistung von 404 PS, die mit elektronisch begrenzten 445 Newtonmeter Drehmoment einhergehen. 0-100 km/h? 4,7 Sekunden. Topspeed? 288 km/h.

Warum das eine Tonne schwere Kraftpaket nicht schneller auf Landstraßentempo kommt? Das dürfte mit den Traktionsproblemen zu tun haben. All die Power hilft nämlich reichlich wenig, wenn nur die Vorderachse mit ihr versorgt wird.

Was wurde sonst noch gemacht? Pogea Racing hat das Getriebe überarbeitet, ein KW-Gewindefahrwerk und 322-Millimeter-Bremsen verbaut. Übrigens: Vier Jahre sollen Zusammenbau und Abstimmung insgesamt gedauert haben.

Nur fünf dieser wahnsinnigen 500er werden die Fertigungshallen von Pogea verlassen. Jeder von ihnen wird rund 70.000 Euro kosten. Okay, dafür bekommt ihr auch einen Porsche 718 Cayman S oder drei VW Polo GTI, aber wer will das schon?

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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