Ein in Texas getunter und 710 PS starker Ford F-150 Raptor ist gelandet. Wollt ihr einen?

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VelociRaptor. Ja, das Auto mit dem wahrscheinlich besten Namen der Welt ist zurück, denn John Hennessey hat sich des neuen und großartigen Ford F-150 Raptor angenommen, um ihn … ähm … noch ein wenig großartiger zu machen.

Als Basis diente also die aktuelle Raptor-Generation mit 3,5-Liter-V6-Twinturbo, 450 PS und 691 Newtonmeter Drehmoment unter der Haube. Zu wenig Leistung? Kein Problem, denn nach der Hennessey-Behandlung könnt ihr (passend zur Haushaltskasse) euren VelociRaptor in drei neuen PS-Geschmacksrichtungen bekommen – mit 507, 608 oder 710 PS.

Das Auto, das ihr auf den obigen Bildern sehen könnt, hat das 608-PS-Paket spendiert bekommen. Damit einhergehend steigt das Drehmoment auf 843 Newtonmeter. 0-60 mph (also 0-97 km/h) gelingt in 4,2 Sekunden.

22.500 Dollar (rund 21.200 Euro) verlangt der Tuner für eine neue Ansaugbrücke, ein Stage1-Turbo-Upgrade, größere Ladeluftkühler und eine Überarbeitung des Motormanagements. Wenn ihr den kleinen V6 aber aufs Maximum aufblasen möchtet, kostet euch das 49.500 Dollar (etwa 46.700 Euro). Dann gibt es ein Stage2-Turbo-Upgrade, noch mehr Ladeluftkühlung und noch besseres Motormanagement.

Leider gibt es keinen V8 mehr im Raptor und Hennessey ist kein Zauberer, aber mit einer neuen Edelstahlabgasanlage sollte zumindest ein klein wenig des glamourösen Klangbilds zurückkehren.

Außerdem bietet Hennessey Performance ein Offroad-Paket an. Die erste Stufe seht ihr auf den Bildern. Sie beinhaltet neue Schürzen, LED-Scheinwerfer, 20-Zoll-Felgen mit 35-Zoll-Bereifung und eine Höherlegung um 7,6 Zentimeter. Kostenpunkt? 12.950 Dollar (12.200 Euro). Für weitere 10.000 Dollar (9400 Euro) heben die Texaner euren Raptor um über 20 Zentimeter an, stellen den Wagen auf 37-Zoll-Bereifung und überarbeiten die Federung.

Ein höhergelegter Pick-up mit der Leistung eines Lamborghini? Warum sollten wir so etwas nicht wollen? Wie sieht es mit euch aus? Interesse? Dann solltet ihr euch beeilen, denn pro Jahr werden lediglich 100 Fahrzeuge gebaut.

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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