… oder einen Fiat 124 Spider. Ja, diese Fahrzeuge von Flyin' Miata lassen euren Ferrari F12 alt aussehen

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Der Mazda MX-5 ist der erfolgreichste Roadster der Welt und wir von TopGear sind echte Fans. Das einzige Problem des Modells? Zu wenig Leistung …

Deshalb präsentieren wir euch heute ein Upgrade von Flyin’ Miata. Hinter diesem Namen steckt eine Tuning-Firma aus Colorado, USA.

Wie ihr vielleicht schon der Überschrift entnehmen konntet, werden dort bis zu 532 PS in den kleinen Roadster gepumpt. Viele Pferde für ein Auto, das a) sonst maximal 160 PS leistete und b) nicht einmal 1100 Kilogramm auf die Waage bringt. Euer Ferrari F12 fürchtet sich schon ...

Die 332-Prozent-Powersteigerung könnt ihr einem V8 von GM verdanken. Ja, unter die kleine Haube passt ein frei saugender Achtender mit 6,2 Liter Hubraum. Wenn euch 532 PS allerdings zu viel erscheinen, könnt ihr auch die mildere Version mit 436 PS wählen.

Fahrleistungen wurden nicht bekannt gegeben, aber ein Flyin’-Miata-Umbau auf Basis der zweiten MX-5-Generation flog in unter vier Sekunden auf Tempo 100 und die jetzt vierte Generation soll diese Zeit „komfortabel unterbieten“.

Damit es eurer Gesundheit und der des Wagens nicht an den Kragen geht, hat der Tuner auch Hand am Fahrwerk, den Bremsen und der Sechsgang-Schaltung angelegt sowie ein Differenzial im Heck verbaut. Tatsächlich sind eigentlich alle Teile neu, die man nicht direkt sehen kann.

Ihr seid kein Mazda-MX-5-Fan? Keine Sorge, denn Flyin’ Miata steckt euch den V8 auch unter die Fiat-124-Spider-Haube.

Die Umbaukosten beginnen übrigens bei 49.995 US-Dollar (rund 45.000 Euro). Wenn ihr den stärkeren Motor haben möchtet, müsst ihr noch einmal 1780 US-Dollar (1600 Euro) drauf rechnen. Jetzt muss nur noch der Neupreis von einem Mazda MX-5 addiert werden (nehmt ruhig den schwächeren, der Motor fliegt ja sowieso raus) und ihr landet bei einer Summe von unter 70.000 Euro für ein ziemlich abgefahrenes Gefährt.

Hättet ihr einen besseren Vorschlag, wenn ihr nur 70.000 Taler zur Verfügung habt? Ja? Den würden wir gerne hören ...

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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