Ihr wollt unfassbar viel Power in einem kleinen Goldstück? Dann hier entlang, bitte ...

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In einem Anflug von unendlicher Klugheit hat sich Manhart dazu entschieden, ein paar Veränderungen am neuen BMW M2 durchzuführen. Weitere Gründe für das Auto auf den obigen Bildern sind das 30-jährige Firmenbestehen und der akute Mangel an Gold und Carbon am Standard-M2.

Die Tuningschmiede legte also Hand an. Das Ergebnis hört auf den Namen Manhart MH2 630 und es lässt all die schönen Austin-Power-Zitate in uns hochkommen ...

Die Zahl im Namen des Fahrzeugs deutet auf die PS-Leistung hin. Ja, unter der mit Luftauslässen übersäten Haube schlummern 630 Pferde und damit 260 mehr als im normalen M2.

Wie hat Manhart das angestellt? Der Tuner hat den Standard-Dreiliter-Reihensechszylinder aus dem M2 entfernt (der bereits die Lager und Kolben vom M3/M4-Aggregat nutzt) und durch den kompletten M4-Motor mit Biturbo-Aufladung und 431 PS ersetzt.

Dann verschraubte Manhart eigene Turbolader und Ladeluftkühler, ein Edelstahl-Abgassystem, größere Bremsen sowie nette Carbon-Annehmlichkeiten (Motorhaube, Splitter, Diffusor, Spoiler und so weiter). Außerdem spendierte die Firma größere Felgen und Reifen.

Im Inneren hat man mit Alcantara und goldfarbenen Ziernähten, die gut zur Lackierung passen, um sich geschmissen.

Wir wissen nicht, was ihr auf den M2-Anschaffungspreis von 56.700 Euro draufrechnen müsst und wie viel schneller das Ergebnis ist, aber wir gehen von höheren Kosten und geringerer Traktion aus.

Wenn ihr wissen wollt, wie sich ein normaler BMW M2 so fährt, dann solltet ihr auf diesen unterstrichenen Nebensatz klicken.

Autor: TopGear

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