Dieser Daimler hat mehr Geflügel als eine Packung Chicken McNuggets und satte 730 PS

  • 180x100 Towidth 85 Mansory Amg Gt 16 01
  • 180x100 Towidth 85 Mansory Amg Gt 16 02
  • 180x100 Towidth 85 Mansory Amg Gt 16 03
  • 180x100 Towidth 85 Mansory Amg Gt 16 04
  • 180x100 Towidth 85 Mansory Amg Gt 16 05
  • 180x100 Towidth 85 Mansory Amg Gt 16 06
  • 180x100 Towidth 85 Mansory Amg Gt 16 07
  • 180x100 Towidth 85 Mansory Amg Gt 16 08

Im Frühjahr diesen Jahres zeigte Mansory einen schwer modifizierten Mercedes-AMG GT S auf dem Genfer Autosalon. Bis hierhin nichts überraschendes, schließlich reden wir von Mansory. Und dort schraubt man nicht bloß neue Alufelgen ans Auto.

Doch jetzt wurde dieses Teil hier enthüllt. Und es ist eine echte Überraschung. Es ist eine Weiterentwicklung des Genf-Wagens als Einzelstück für einen Kunden, der nur als „Bandar“ bezeichnet wird. Und wie ihr unschwer erkennen könnt, ist der Heckflügel viagramäßig gewachsen.

Der ganze Flügel hat was von einer Tischtennisplatte. Mansory erklärt dazu: „Alleine der gewaltige Heckflügel dokumentiert eindrucksvoll die Lust und Fähigkeit auf Kurvenfahrten im Motorsporttempo.“

Wobei die fette Theke auch noch sinnvolle Nachbarn hat, etwa den Diffusor in der umgestalteten Heckschürze. Schließlich ist Anpresskraft die beliebteste Sportwagen-Währung in der Welt. Insgesamt plustert sich die Karosserie mächtig auf, alle Sichtcarbon-Teile erstrahlen in Rubinrot.

Strahlen dürfte auch der Fahrer, denn der Vierliter-V8 bekommt größere Turbolader, einen Sportluftfilter, eine Sportabgasanlage und ein neues Kennfeld für die Motorelektronik. Das Resultat sind 730 PS, 3,4 Sekunden auf 100 km/h und eine Spitze von 330 km/h.

Was gibt es noch? 21-Zoll-Felgen mit Zentralverschluss sowie Carbon und Alu im Innenraum. Nicht zu vergessen die beleuchteten Türeinstiegsleisten. Klickt euch durch die Bilder und bildet euch eine Meinung: Das hier oder doch lieber ein normaler Mercedes-AMG GT S?

 

Merken

Merken

Merken

Top Tests

Top News

Zum Seitenanfang