Weil der M4-Motor in den M2-Motorraum passt, baut Dähler ihn ein. Klar, warum auch nicht? Schluck ...

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Falls ihr vergessen habt, wie wunderbar sich der neue BMW M2 fährt, dann könnt ihr das hier noch einmal nachlesen. Erinnerung aufgefrischt? Gut, dann kann es ja losgehen …

In der Schweiz scheint man auf klare Statements zu stehen und die Firma Dähler Design & Technik aus Belp bei Bern ließ jetzt verlauten: „Der M4-Motor passt rein. Uns so bauen wir ihn ein.“ In was? In einen M2 natürlich.

Doch einfach nur den intern mit der Bezeichnung S55 versehenen Motor unter die M2-Haube zu schrauben, wäre dem Tuner irgendwie zu langweilig gewesen. Deshalb bleibt es nicht bei den 431 PS, die das Aggregat im M4 produziert. Nein, Dähler schraubt den Output auf 540 PS hinauf – 40 Pferde mehr als im neuen M4 GTS. Das Drehmoment steigt auf einen atemberaubenden Wert von 730 Newtonmeter. Zum Vergleich: Damit rangiert der M2 genau zwischen dem neuen 911 Turbo mit 710 und dem 911 Turbo S mit 750 Newtonmeter Drehmoment. Na hoppla …

Falls irgendwer jetzt noch aufnahmefähig für weitere Daten ist, bitteschön: Auf Tempo 100 geht’s in unter vier Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 320 km/h. Die Euro-6-Norm schafft der Dreiliter-R6-Benziner trotzdem noch. Toll, oder?

Bei so viel Leistungsplus spendiert Dähler ein speziell abgestimmtes Gewindefahrwerk mit einer in 18 Stufen einstellbaren Zug- und Druckstufe, eine Acht-Kolben-Hochleistungsbremsanlage mit 400 Millimeter großen Scheiben sowie eine Edelstahl-Abgasanlage.

Ihr hofft auf eine standesgemäße Fast-and-Furious-McDonalds-Parkplatz-Optik? Dann habt ihr Pech, denn Dähler bleibt dezent und versieht den Mega-M2 lediglich mit einer neuen Frontspoiler-Lippe. Okay, wenn ihr ganz lieb fragt (und Geld dabei habt), schraubt der Tuner auch noch einen Heckspoiler auf den Kofferraumdeckel.

Und? Ist das der M2, der schon so oft in euren feuchten BMW-Tuning-Träumen aufgetaucht ist?

Autor: Manuel Lehbrink

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