Man hat den wundervollen RX-Vision mit einem Award belohnt. Hier sind seine Vorgänger ...

Ende letzten Jahres hat Mazda auf der Tokio Motor Show das RX-Vision concept vorgestellt. Bei dem Konzept handelt es sich um ein Fahrzeug mit Wankelmotor, welches einen Ausblick auf die Sportwagen-Zukunft gibt und die Rückkehr der RX-7-Plakette ankündigt.

Das RX-Vision concept ist kürzer und breiter als der RX-8 und hat einen brandneuen Wankelmotor der nächsten Generation unter der Haube. Ziemlich cool, oder?

Jetzt wurde es beim 31. Festival Automobile International zum schönsten Konzept des Jahres 2015 gewählt. Die anderen Nominierten hießen Bentley Exp 10 Speed, Peugeot Fractal und Porsche Mission E.

Doch es ist nicht das erste Mal, dass uns Mazda mit einem atemberaubenden Konzept beeindruckt. Deshalb haben wir die zehn besten Studien für euch in dieser Galerie zusammengefasst. Klicken und staunen ...






Mazda RX-500

Dieses Konzept kann nur aus den Siebzigern stammen. Der RX-500 hatte Schmetterlingstüren und einen kleinen Wankelmotor mit 247 PS und einem Drehzahlbereich bis 14.000 Touren.

Er wurde als Sicherheitskonzept gebaut und nicht als hirnverbrannter Sportwagen. So zeigten mehrfarbige Lichter am hinteren Ende des Wagens, ob das Auto beschleunigt (grün), bremst (rot) oder mit einer konstanten Geschwindigkeit fährt (gelb).


Mazda Kabura

Dieses kleine Sportcoupé aus dem Jahr 2006 basierte auf dem MX-5. Es verfügte über ein 3+1-Sitzkonzept, einen Zweiliter-Benziner und Heckantrieb. Und dann war da noch eine zweiteilige Glas-Kofferraumklappe, die sich mittels Elektromotoren bewegen ließ. Sehr 007-mäßig ...


Mazda Nagare

Dieses 2006er-Konzept war das erste Mazda-Modell mit der damals neuen Designsprache „Nagare“. „Wir wollen damit zeigen, wie das Mazda-Design im Jahr 2020 aussehen wird“, sagte der Hersteller damals. Das viersitzige Konzept hatte Schmetterlingstüren, einen mittigen Fahrersitz und einen Wankelmotor, der mit Wasserstoff betrieben wurde.


Mazda Ryuga

Der Name bedeutet ins Deutsche übersetzt etwa so viel wie „anmutiger Fluss“. Die seitlichen Oberflächen suchten ihre Inspiration bei japanischen Trockengärten. Die Scheinwerfer sind wie ein Tautropfen geformt, der von einem Bambusblatt tropft und die Felgen messen stattliche 21 Zoll. Die Kraft kam aus einem 2,5-Liter-Flexfuel-Motor.


Mazda Furai

Hier haben wir ein Konzept, das auf dem LMP2-Rennwagen basiert und von einem 450-PS-Wankelmotor angetrieben wird.

Bei der Vorstellung im Jahr 2008 sagte Designchef Laurens van den Acker: „Es ist wichtig, dass wir einige Autos bauen, die als Poster an Zimmerwänden von Achtjährigen enden.“

Doch das Konzept hatte andere Pläne und ging in Flammen auf ...




Mazda Taiki

Traurigerweise kündigte dieses Konzept aus dem Jahr 2007 keinen RX-8-Nachfolger an. Aber der zweisitzige Taiki hatte einen vergrößerten 1,6-Liter-Wankelmotor mit Drehmoment als der RX-8 unter der Haube.

Das Styling? Es „visualisiert die Atmosphäre (im Japanischen Taiki), die die Erde mit einem schützenden Mantel umgibt.“ Jawohl.


Mazda Kiyora

Der Kiyora – was im auf Deutsch etwa so viel wie „sauber“ oder „pur“ bedeutet – stammt aus dem Jahr 2008 und für junge Menschen gestaltet. Er ist leicht, perfekt für die Stadt, hab einen 1,3-Liter-Motor an Bord und Flügeltüren gibt es auch noch.


Mazda Kazamai

Kazamai lässt sich mit „wirbelnde Winde“ übersetzen. Das Konzept nutzt die bereits erwähnte Designsprache „Nagare“. Der quirlige Kompakt-Crossover sollte mit seiner Karosserie „Leichtigkeit hervorrufen.“


Mazda Shinari

Dieses Konzept aus dem Jahr 2010 war das erste Mazda-Modell, welches die Kodo-Designsprache wiedergab. Es handelte sich um ein viertüriges sowie viertüriges Sportcoupé. Und? Wie viel Mazda 6 erkennt ihr in der Studie?


Mazda LM55 Vision

Dieses Auto wurde für die Playstation-Rennsimulation Gran Turismo entworfen. Es zitiert Elemente von des Mazda 787B, der 1991 Le Mans gewinnen konnte und ebenfalls die Nummer 55 trug. Unter der schicken Kohlefaser-Karosserie findet ihr ein Monocoque-Chassis.


Sonder-Zulage: Der Mazda Secret Hideout

Okay, damit hätten wir eigentlich elf Konzepte, aber wir benennen unsere Galerien, wie wir das wollen ...

Der Van-artige Secret Hideout fährt mittels 1,3-Liter-Motor und Automatikgetriebe. Ein Geheimversteck ist er wegen seiner Gelbhaftigkeit allerdings nicht.


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