Ein McLaren P1 als Uber-Taxi und Hamilton auf der Suche nach meisterlichen Klavier-Skills: Eine weitere absurde Woche mit Autos

Uber-Kunden in New York wurden in einem McLaren P1 kutschiert

Immer noch gegen Uber? Euer innerer Traditionalist hat noch zu viel Herz für elfenbeinfarbene Autos? Das hier könnte euch zum Schwanken bringen. Wenn ihr in New York lebt zumindest.

Denn Uber hat jetzt eine Flotte von sehr (sehr sehr) aufregenden Autos am Start – unter anderem einen BMW i8, ein Tesla Model S und … McLarens flügelbetürtes Hybrid-Monstrum P1. Das Ganze ist Teil eines Promo-Clous, der die Zusammenarbeit mit einer TV-Show begleitet.

In den letzten paar Tagen wurde eine Handvoll glücklicher Uber-Nutzer also nicht von einem abgeranzten Golf oder einem Toyota Prius eingesammelt, sondern von einem 916 PS starken Hypercar mit sehr großem Flügel.

Zu allem „Uberfluss“ (sorry) waren die Fahrten auch noch umsonst. Als wäre eine Tour durch New York in einem millionenschweren McLaren nicht schon cool genug.

Sowas könnte man doch auch mal in Deutschland veranstalten. Die Taxi-Branche wäre sicher begeistert …








Felipe Massa sagt, er wäre ein Bond-Schurke

„Ich glaube, ich wäre ein hervorragender Bond-Bösewicht“, zwitschert uns der winzige Felipe während er den Jaguar C-X75 aus „Spectre“ fährt.

Das Problem ist: Es ist ziemlich schwer den guten Mann ernstzunehmen, wenn er gerade a) eine gar grauenvolle Interpretation des klassischen Bond-Themes schmettert und b) aussieht, wie ein Kind, dass das Auto seines Vaters gestohlen hat.

Beim Herumballern mit dem großen Jag wirkt Massa jedoch ziemlich versiert. Und wir zweifeln nicht im Geringsten daran, dass er einen vortrefflichen Stuntfahrer abgeben würde. Aber einen furchteinflößenden Fießling?

Felipe, Fernando ist beängstigender als Du ...






In Monaco gibt es einen Lamborghini Aventador SV-Mietwagen

Monaco in einem Lambo Aventador SV erkunden? Läuft. Allerdings findet ihr den ausgezehrten Stier nicht im „versteckten Stockwerk“ einer Hertz- oder Sixt-Tiefgarage. Es ist ein Angebot einer Firma namens AAA, die sich auf Mietwagen spezialisiert hat, die keine Kia Picantos und Fiat Pandas sind.

Der SV ist eine der aufregenderen Optionen. Die illustre Liste umfasst außerdem Ferrari F12s, BMW i8s und sogar ein paar Mansory-Öfen. 1400 Euro am Tag solltet ihr dabeihaben, um etwas richtig Spezielles mitzunehmen. Der SV verlangt nach knapp 4.200 Euro pro Tag …


Im Prinzip ist das hier ein Mazda 2-Lowrider

Für die SEMA in Las Vegas (ja, das ist die weltgrößte Tuningshow und sie startet nächste Woche) muss man sich schon was einfallen lassen, wenn man vor lauter 1000-PS-Mustangs, sieben Meter hohen Trucks und sehr viel Silikon nicht untergehen will.

Warum also nicht einen Mazda 2-Lowrider bauen? Klingt völlig absurd? Ist es auch. Na gut, das hier ist nicht wirklich ein Mazda 2, aber ein Scion iA, der im Prinzip eine umgelabelte Mazda 2 Limousine ist. Eine Mazda 2 Limousine gibt es hier zum Glück nicht, in den USA aber schon.

Der gelbe Eimer kriegt das volle Programm: Unendliche Tiefe, Speichenräder, unzählige Lautsprecher und sogar ein Kettenlenkrad. Word ...




Lewis Hamilton mag Musik mehr als Autos

Neues aus der Rubrik „Was-ich-nicht-unbedingt-von-einem-frischgebackenen-Formel-1-Champ-hören-will“: Jaaa, Lewis Hamilton hat erklärt, Auto seien nicht unbedingt seine große Leidenschaft. Oh je.

In einem Interview mit einem britischen Radiosender verriet der gute Lewis, dass er sich in seiner Freizeit selbst das Klavierspielen beibringt. Anschließend verkündete er noch: „Musik ist wirklich mein höchstes Gut.“ Okaayyy …

„Noch vor Autos, ist die Musik das, was ich am liebsten mache“, sagt der derzeit größte Champion von Auto(!)rennen.

„Musik ist wirklich der Schlüssel zu Seele, fuhr Lewis (hier zusammen mit Elton John) fort.

Habt ihr irgendwas dazu zu sagen?








Das ist ein Halloween-Horror-Auto

Als wäre die jährliche Belagerung der eigenen Haustür durch eine lokale Kinderschar auf der Suche nach köstlichen Süßwaren nicht schon anstrengend genug. Jetzt meinen auch noch immer mehr PR-Abteilungen auf den gewaltigen Halloween-Marketing-Zug aufspringen zu müssen. Guter Gott.

Nach dem gruseligen McLaren 650S Spider von letzter Woche, kommt hier der „Horrific H-0WL3R“, ein Auto, das Anhänger von Autos und Grammatik verletzt. Als Enthusiasten von beidem stehen wir quasi am Rande des Herzinfarkts.

Das hier ist die bösartige Arbeit von Warranty Direct. Dort hat man die häufigsten wiederkehrenden Probleme aus der eigenen Versicherungs-Datenbank zusammengefügt und einen ungenießbaren Cocktail des Werkstatt-Kummers erschaffen. Das Monster setzt sich zusammen aus dem Motor des Mitsubishi Outlander, dem Fahrwerk des Mazda 5 und ziemlich viel Chevrolet Tacuma.

Sieht immer noch besser aus als der ein oder andere GT aus Mün … ach lassen wir das.






Der Detroit SP:01 wird produziert. In Leamington, nicht in Detroit

Das Tesla Model S mag derzeit in aller Munde sein, aber die kalifornische Firma hat noch immer nicht die Lücke verkabelt (kommt schon, der war nicht schlecht, oder?), die der ursprüngliche Tesla – ja, der Roadster – hinterlassen hat.

Damit wären wir bei Detroit Electric, die ihr erstes Auto gebaut haben in ...äh … Leamington Spa. Der SP:01 ist „leicht“ angelehnt an den Tesla Roadster (E-Motor in einer Elise-Karrose und so). Er hat 281 PS und ein manuelles Sechsgang-Getriebe, was in der E-Auto-Welt eine ziemlich einzigartige Sache sein dürfte.

Jedenfalls ist jetzt der erste SP:01 vom Band gerollt. Preise für Europa gibt es noch nicht. Würdet ihr?




Jemand hat einen Anhänger aus einem RS4 gemacht

Die Wissenschaftler in Audis Nischen-Recherche-Team (in einer Welt, in der es Diesel-Performance-SUVs gibt, muss es ein solches Team geben) werden sich jetzt bestimmt ordentlich in den Allerwertesten beißen. Das, Jungen und Mädchen, ist ein RS4-Freizeit-Gespann.

Geboren in Holland, trägt es nicht gerade dazu bei, die Vorurteile über den dortigen Konsum von gewissen Substanzen zu entkräften. Ein Stolzer Besitzer eines grauen Audi RS4 war offenbar auf der Suche nach mehr Platz, als ihm sein aufgeladener Kombi bieten konnte. Die logische Folge: Er kaufte noch einen und machte daraus einen farblich abgestimmten Anhänger.

Details dazu, wie all das passieren konnte, sind rar. Allerdings sieht das Werk zu perfekt aus, um in der eigenen Garage zusammengebastelt worden zu sein. Wir hoffen der Besitzer konnte einen nach grausamem Untersteuern verunfallten RS4 retten und ihm ein zweites Leben als Show-and-Shine-Accessoire ermöglichen.




Datsun will die Crossover-Revolution in aufstrebende Märkte tragen

Datsun: Macher des legendären 240Z. Allerdings auch ein gefährlicher Term, wenn ihr der GT-R-Community schön auf den Keks gehen wollt.

Wie auch immer: Letztes Jahr, nach einer 27-jährigen Auszeit, erfuhr die Marke Datsun die Wiederauferstehung durch Nissan-CEO Carlos Ghosn. Eine Dacia-ähnliche Billigmarke für Schwellenländer sollte her.

Die Firma hat jedoch größere Pläne und will die Schwellenmärkte an die finanziell so fruchtbare Welt der Crossover heranführen. Deshalb zeigte Datsun dieses Konzept NACH der Tokyo Motor Show. Irgendwer muss da am Terminkalender rumgespielt haben.

Der scharf geschnittene, selbstbewusste kleine Kerl könnte die Plattform des Renault Kwid nutzen, muss aber noch von oberster Stelle abgesegnet werden.

Menschen von Indien, Indonesien, Russland, Südafrika und Nepal, mögt ihr das Ding?








Playmobil baut einen Facelift-911 Targa 4S

Ihr steht auf Autos UND auf kleine Plastikfiguren mit Greifschaufeln statt Händen und seltsamen Höckern auf dem Kopf? Dann wird euch diese Meldung vermutlich in rasende Ekstase versetzen, denn: Playmobil baut einen Porsche 911 Targa 4S. Und zwar schon als Facelift.

Ihr könnt den Kunststoff-Elfer zwar nicht fahren (außer über den eigenen Teppich), aber ihr könnt ihn geschickt an andere kleine Plastikfiguren verhökern, denn Playmobil bietet auch einen kompletten Porsche-Showroom mit "potenziellen Kunden". Irre.


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