Sehr cool, weil sehr simpel: Sagt Hallo zu Lada Niva, Unimog und Co.

Die coolsten Nutztiere

Es gibt nichts Cooleres als ein richtiges Nutzfahrzeug. Ein Auto, das auf Design-Firlefanz und Luxus-Unsinn verzichtet, um einfach nur unglaublich funktional zu sein.

Jap, Back-to-Basics, Freunde. Und viel mehr Back-to-Basics als das hier wird es nicht. Vom Toyota, der aussieht wie ein Legostein bis zu einem Pick-up-Coupé namens „Brat“: Diese simplen Soldaten beweisen, dass sich Schönheit auch in den landwirtschaftlichsten aller Maschinen finden lässt.

Klickt euch durch und verratet uns, welche tapferen Arbeitsbienen wir vergessen haben ...




Toyota FJ40 Land Cruiser

Der FJ40 ist eine Ikone der Praktikabilität. Berühmt für „Nutzwert über Ästhetik“. Er sieht aus wie ein Offroader aus Lego. Die coolen Varianten stammen aus den frühen 1960ern. Die 40er-Serie wurde von 1960 bis 1984 gebaut. Diejenigen, die ihr wollt, sind die frühen Zweitürer. Sie sind noch immer der Wahnsinn, wenn die Dinge dreckig und ekelhaft werden.


Lada Niva

Der Niva (russisch für „Feld“) wurde von seinen Erbauern bei AvtoVAZ als „Renault 5 auf einem Land-Rover-Chassis“ beschrieben. Das macht ihn zum ersten Kompakt-Crossover. Er ist simpel, billig und sieht aus wie ein Block. Heute hat er eine riesige Anti-Held-Anziehungskraft. Extra-Punkte gibt es, wenn ihr einen „Bognor Diva“ findet (so wurden die Nivas in Uruguay genannt).


Mercedes-Benz Unimog

Das Universalmotorgerät ist seit 1947 unter uns. Und der Unimog wird noch immer gebaut. Im Prinzip ist er ein Traktor mit vernünftigen, gleich großen Rädern. Und sein Einsatzgebiet umfasste in den letzten 68 Jahren absolut jede praktische Sphäre, die im großen weiten Autoland bekannt ist.


Citroen Mehari

Sehr sonderbar und fast unerträglich cool: Der Mehari ist ein Citroen Dyane 6 mit einem Körper aus Plastik und einem Zweizylinder-Boxer mit irgendwas um die 600 Kubik. Einfachheit erklärt die gleichbleibend hohe Attraktion; der Mehari verfügt im Prinzip über keinerlei Interieur. Und die 4x4-Version ist abseits befestigter Pfade überraschend fähig. Hauptsächlich, weil sie etwa 550 Kilo wiegt. Die Ente des schlauen Mannes.


Subaru Brat

Ein fieser Mix aus Coupé, Pick-up und Allradler: Der Subaru Brat sollte Japans Antwort auf die wachsende Beliebtheit kleiner Trucks im Amerika der späten 1970er sein. Gebaut wurde er bis 1994. Er ist winzig, aber ungemein nützlich. Ronald Reagan hatte einen – vermutlich verfügt kein Auto in dieser Liste über eine schrulligere Art der Ruhmerlangung.


Fiat Panda 4x4

Der Panda 4x4 ist eine Art Legende. Er ist das erste winzige Auto, das einen vernünftigen Allradantrieb erhielt. Er mag nur 50 PS haben, allerdings wiegt er auch nichts, was ihn zur motorisierten Version einer mutigen Bergziege macht. Abgesehen davon handelt es sich hier um einen absoluten Giugiaro-Designklassiker.


Talbot Matra Rancho

Ihr kennt das hier womöglich als Matra-Simca Rancho. Er basiert auf einem Simca 1100 Pick-up, seine Karosse ist aus Fiberglas plus Polyester und Zeit seines Lebens gab es ihn nur mit Frontantrieb. Obwohl er mit jeder Menge Offroad-Styling-Charme (mitsamt optionaler Seilwinde) daherkommt. Er ist quasi der spirituelle Vorbote aller Allroads, Alltracks und Konsorten.


Jeep Grand Wagoneer

Er ist eines der ersten Luxus-SUVs und seine Popularität ist in letzter Zeit sprunghaft angestiegen. Das liegt vor allem an der Restomod-Bewegung, die nur zu gerne 80er-Jahre-Pickups zu restaurierten Power-Monstern umbaut. Das Luxus-Nutztier-Thema war schon immer genau sein Ding. Hauptsächlich wegen des genialen Box-Designs und seiner wundervollen Teak-Beplankung.


Land Rover Defender

Seine Karriere begann in den 1940er als Zeichnung im Sand. Der Defender hat Kriege überstanden, Forscher beherbergt und er war das Gefährt der Wahl für Monarchen, James Bond und Sir Winston Churchill. Nach beinahe 70 Jahren Lebenszeit ist dieses Jahr das letzte für den Defender. Viel Glück beim Ersetzen einer Ikone, Land Rover ...


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