So sieht es aus, wenn unbezahlbare Klassiker, Wolkenbrüche und der Circuit Paul Ricard aufeinandertreffen

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Man könnte die Rennsportwelt als ziemlich lustig und ziemlich divergent bezeichnen ...

Auf der einen Seite der Extreme haben wir die Formel 1 mit sündhaft teuren Tickets, hochkomplexen Fahrzeugtechnologien und einem immer leiser werdenden Renngeschehen. Auf der anderen Seite dieser Maximen finden sich historische Rennveranstaltungen, zu denen ihr meist umsonst hin könnt, wo Technologien nicht wirklich existieren und die Fahrzeuge mit einem ohrenbetäubenden Lärm den nächsten Hörsturz vorprogrammieren.

Wir mögen historische Rennveranstaltungen.

Solch ein Event fand letztes Wochenende auf dem Circuit Paul Ricard in Südfrankreich statt. Die sogenannte Dix Mille Tour sollte die letzte Wir-haben-Spaß-in-der-Sonne-Gelegenheit für Menschen mit prallen Geldbörsen werden, bevor der Winter einbricht und die edlen Rennbleche zurück in die gut temperierten Garagen wandern.

Anscheinend hat man bei der Veranstaltungsplanung aber vergessen, dem Wetter Bescheid zu geben. So glich der Himmel die ersten beiden Tage eher einem firmamentübergreifenden Wasserfall und bescherte den 280 Fahrzeugen aus verschiedenen Epochen eine ziemlich nasse Zeit.

Schaut euch mal die Fotoaufnahmen in unserer Galerie an. Dort könnt ihr ein paar Porsche-907-Modelle, zwei Alfa Romeo T33/3, einige Ferrari 512 M, den einzigen Ligier JS 3 der Geschichte und auch Aston-Martin-DB2-Fahrzeuge auf klassischen Rennreifen sehen, wie sie die erschreckend schnelle Rennstrecke auch bei höheren Wasserständen auf dem Asphalt meistern.

Die Hauptattraktionen waren, ohne Zweifel, die Gruppe-C-Rennwagen, die die älteren Semester an die wilden und glamourösen Tage von Le Mans erinnerten. Für alle die, die sich nicht erinnern konnten, waren die Fahrzeuge aber trotzdem ein verdammt guter Soundtrack zum Wochenende.

Wenn ihr also extrem teure, extrem seltene und extrem kostbare Altmetalle in biblischem Zustand über eine südfranzösische Rennstrecke bollern sehen wollt, dann müsst ihr euch nur durch das obige Bildmaterial arbeiten.

 

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