Ein Privatanwesen, ein Ferrari 599 SA Aperta, fliegende Untertassen und Schusswaffen. Klingt nach Spaß, oder?

Simples Tontaubenschießen ist eine komplizierte Angelegenheit. Zumindest, wenn ihr versucht, sie direkt im Flug zu erwischen. Wenn ihr wartet, bis sie gelandet sind, dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.

Aber was um alles in der Welt könnte noch schwieriger sein, als wild umherfliegende Tontauben vom Himmel zu holen? Genau, wenn ihr das Ganze vom Beifahrersitz eines Ferrari 599 SA Aperta tut, während dieser ausflippt und Donut um Donut auf Feldwegen dreht.

Ihr denkt, so etwas ist nicht möglich? Dann solltet ihr euren Augen vielleicht mal das obige Video gönnen. Dort zeigt euch der Profischütze Philip Thorrold, was man mit einer Flinte in einem mehr als 400.000 Euro teuren Ferrari anstellen kann.

Im Verlauf des filmischen Meisterwerks lässt sich Thorrold in dem 670 PS starken Cabrio über das Gelände eines Privatanwesens schleudern und schafft es dabei sogar, einige der fliegenden Untertassen in Tonstaub zu verwandeln. Das wird euch eine Lehre sein, ihr scheibenförmigen und leblosen Vögel!

Wir können es nicht in Worte fassen, wie lange man die Hand-Auge-Koordination bei diesem Kunststück trainieren muss. Und während wir uns mit einer Hand auf den Kopf hauen und gleichzeitig versuchen, die andere Hand in kreisenden Bewegungen über den Bauch zu führen, kommt uns der Gedanke, dass wir lieber großen Abstand von dieser Extremsportart halten sollten.

WARNUNG UND ACHTUNG: Autos und Schusswaffen passen nicht zusammen. Bitte versucht so etwas nicht bei euch zu Hause. Oder bei irgendjemand anderem.

 

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