Video: Vier LaFerrari FXX K. Die leere Rennstrecke von Imola. Viel Beschleunigung. Unmengen an Geräusch. Zeit, eure Lautsprecher zu ruinieren!

 

 

Heute beantworten wir das Unbeantwortbare: Wie viel kostet eigentlich Glück?

Gut 2,5 Millionen Euro, wenn Du einen LaFerrari FXX K kaufst. Oder kaufen würdest, wenn nicht alle 40 Stück schon einen neuen Besitzer hätten. Aber wenn der Klang des fast in den Himmel drehenden 6,3-Liter-V12 keine Ode an den reinen, unverfälschten Spaß ist, dann wissen wir es auch nicht. Glück entspricht einem LaFerrari FXX K, also kostet Glück 2,5 Millionen Euro. Ganz einfach.

Hier haben wir Unmengen von Glück. Vier FXX K, also rund zehn Millionen Euro auf Rädern bei einem „Corse Clienti“-Event in Imola, wo die zweifelsohne ekstatischen Eigentümer selbst ins Lenkrad greifen dürfen.

Worum handelt es sich bei dem LaFerrari FXX K? Ein nicht straßenzugelassenes Teil, ein 190 PS starker E-Motor und ein V12 mit 860 PS werden zu 1050 PS kombiniert. Gegenüber dem „normalen“ LaFerrari-Straßenfahrzeug hat der FXX K neue Nockenwellen, einen geänderten Ventiltrieb und optimierte Ansaugrohre. Die Abgasanlage verzichtet auf Schalldämpfer. Wie das klingt, hört ihr im Video. Außerdem gibt es doppelt soviel Anpresskraft wie beim Standardmodell.  Dank der vielen Spoiler und Finnen sowie sehr griffigen Pirelli-Reifen, ist der FXX K auf der Ferrari-Hausstrecke in Fiorano fünf Sekunden schneller als die Straßenversion.

Jetzt wisst ihr Bescheid. Kopfhörer auf und Lautstärke auf Maximum!

 

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