Busse, Transporter, sogar Motorroller: Gibt es überhaupt ein Fahrzeug, das heute nicht auf dem Nürburgring Rennen fährt?

 

 

Der Nürburgring ist mehr als eine absolut beeindruckende Rennstrecke. Er ist außerdem eine Prüfbank für Prototypen, der universelle (und viel diskutierte) Maßstab für jedes schnelle Auto und eben auch das Mekka für unzählige Möchtegern-Helden der Spitze-Hacke-Technik.

Da der Ring als gebührenpflichte öffentliche Straße eingestuft ist, genügt die Vorlage eines gültigen Führerscheins, um für schlappe 27 Euro pro Runde mal selbst durch die legendäre grüne Hölle zu rasen.

Das bedeutet im Normalfall, dass unzählige Supercars, für den Rennbetrieb aufgepeppte Specials und eine Handvoll aggressiver BMWs auf dem Ring unterwegs sind, deren Durchschnittsfahrer oft rasch in der Leitplanke hängen.

Doch dann sind da noch die weniger ambitionierten Fahrer, die mit völlig absurden Vehikeln auf die Strecke gehen. In dem Video oben hat jemand all diese „Sonderfahrten“ zusammengestellt - und das geht nicht ohne so manchen Unfall und Crash ab

Da ist zum Beispiel der lebensmüde Mann, der mit einer voll beladenen Vespa unterwegs ist (wir fragen und, warum die Streckenleitung ihn überhaupt auf den Ring lässt – stellt euch mal vor, ein Gepäckstück fällt runter und ein 911 Turbo kommt angeschossen). Oder schaut euch den Reisebus an, der bei der Nürburg falsch abgebogen ist, und so in der Kurve am Brünnchen einem McLaren 12C die Rundenzeit versaut. Ach ja, und dann wäre da noch der bissige Toyota Cressida, der ziemlich schräg durch die Kurve driftet.

Der Ehrenpreis von TopGear geht aber an den unerschrockenen Steuermann aus der völlig inoffiziellen Transportermeisterschaft. Es sind zwar einige Lieferwagen im Video zu sehen, aber keiner hat es so drauf wie der DHL-Fahrer, der einen VW Polo in der Kurvenaußenseite überholt. Echte Leidenschaft also, die vermutlich im Alltag dazu beiträgt, dass Herr Hatz sein Amazon-Paket noch vor 16 Uhr bekommt ...

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