Der Schweizer Tuner spendiert dem i8 Autonom-Technik, eine noble Uhr und eine Drohne. Warum? Ähm, warum nicht?!

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Autonomes Fahren, Drohnen und der BMW i8: Drei ziemlich technische Dinge, die nicht zum ersten Mal dieses Jahr ein Thema bei TopGear sind.

Während sich das Jahr 2015 dem Ende neigt, kommt hier noch einmal etwas Tolles, das alle drei Punkte vereint. Sagt „Hallo“ zum Rinspeed Σtos.

Der Schweizer Tuner Rinspeed ist selbstverständlich kein unbeschriebenes Blatt, wenn es um verrückte Konzepte geht. Das BMW-i8-Innere des Σtos ist mit großer Wahrscheinlichkeit die vernünftigste Komponente. Der Kohlefaserkern und der 362 PS starke Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang blieben unangetastet.

Während Rinspeed die fundamentalen i8-Punkte erhielt, hat man sich an anderen Stellen mit Verschnörkelungen vergnügt. Im Innenraum dürften euch zumindest noch die Türgriffe und der Gangwahlhebel bekannt vorkommen. Und der Rest? Ihr findet viele ausgefallene Hightech-Materialien und das Lenkrad ist faltbar und verschwindet im autonomen Fahrmodus im Armaturenbrett.

Wenn ihr den Wagen allerdings selbst fahren wollt – und wenn er sich nur ansatzweise wie ein i8 fährt, dann wollt ihr das –, dann tut der Σtos einiges für euer Wohlbefinden. Ein System zur „Blickerfassung“ beobachtet die Augen des Fahrers und warnt ihn, wenn er potenzielle Gefahren übersieht.

Die Medien- und Konnektivitätsansammlung im Rinspeed lernt darüber hinaus die Wünsche und Bedürfnisse des Fahrers und der Passagiere. So weiß das System Zieladressen oder regelt die Musik auf die gewünschte Lautstärke, ohne dass ihr irgendetwas eingeben müsst. Der Wagen beobachtet euch und liest eure Gedanken. Fürchtet euch.

Noch skurriler ist eigentlich nur die Onboard-Drohne. Sie hat sogar ihren eigenen Landeplatz. Einen Landeplatz, der laut Rinspeed „mit 12.000 einzeln ansteuerbaren LEDs auch zur Infotafel oder zum optischen Dancefloor wird“.

Warum gibt es eine Drohne? Für die einzigen plausiblen Erklärungen möchten wir Rinspeed zitieren: „Die Drohne selbst kann wirklich nützliche Dinge. Ein auf dem Heimweg online bestellter Blumenstrauß für die Liebste ist so schnell herbeigeholt. Und der kleine Flieger verbreitet Spaß als „UFO“, das ein Selfie vom Ritt im „Ʃtos“ über die Hausstrecke dreht und live an die Freunde streamt.“

Und wenn ihr eine Pause von all der überwältigenden Technik braucht, dann spendet euch vielleicht eine mechanische Uhr der Schweizer Manufaktur Carl F. Bucherer in einem drehbaren Gehäuse auf dem Armaturenbrett etwas Trost.

Der Σtos – samt Drohne, Uhr und allem Drumherum – wird Anfang Januar 2016 auf der CES in Las Vegas vorgestellt. Wir werden vor Ort sein und gehen davon aus, dass euer Neidfaktor deshalb extrem hoch sein wird …

 

Autor: TopGear

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