Leichtere und mit weniger Dach versehene Versionen des Heckantrieb-Zweisitzers stehen auf der SEMA Show ...

  • maz_15_spyder_speedster_1
  • maz_15_spyder_speedster_2
  • maz_15_spyder_speedster_3
  • maz_15_spyder_speedster_4
  • maz_15_spyder_speedster_5
  • maz_15_spyder_speedster_6
  • maz_15_spyder_speedster_7
  • maz_15_spyder_speedster_8
  • maz_15_spyder_speedster_9
  • maz_15_spyder_speedster_10

Die SEMA Show (3. bis 6. November 2015) lockt Tuning-Fans in diesem Jahr mit verrückten 900-PS-Mustangs oder Allrad-Dodge-Challenger-Muscle-Cars. Aber auch weniger vorhersehbare Konzeptfahrzeuge stehen hoch im Kurs. Kommt also mit nach Las Vegas und sagt „Hallo“ zum MX-5 Spyder und zum MX-5 Speedster von Mazda.

„Sowohl der MX-5 Spyder als auch der MX-5 Speedster unterstreichen in ihrer Kompromisslosigkeit die Stärken des MX-5", erklärt Ken Saward, Design Manager bei Mazda North American Operations. Na dann … los gehts.

Beginnen wir mit dem Speedster: Er ist fast 200 Kilogramm leichter als das Basisfahrzeug und belastet die Waage mit gerade einmal 943 Kilogramm. Warum? Das gesamte Dach hat sich rar gemacht. Die Windschutzscheibe wurde durch einen kleinen Luftableiter ersetzt – ihr werdet es bemerkt haben. Außerdem sind die Türen und die Sitzschalen aus Carbon gefertigt. Das Fahrwerk wurde um 30 Millimeter abgesenkt und in den Radkästen sitzen kleinere und leichtere 16-Zoll-Felgen mit rennstreckentauglichen Kumho-Reifen. Der Zweiliter-Vierzylinder-Benziner mit 160 PS aus dem normalen MX-5 blieb unangetastet.

Das Leistungsgewicht liegt bei rund 170 PS pro Tonne – eine 20-prozentige Steigerung gegenüber dem Serien-MX-5. Wir gehen somit von einer deutlich verschärften Performance aus und unsere Helme und Rennhandschuhe liegen schon bereit, Mazda ...

Alle unter euch, die einen etwas weniger ausgeprägten Rennstreckendrang verspüren, werden den Spyder bevorzugen. Das traditionelle Faltverdeck wurde von Mazda durch ein etwas anzüglich klingendes „Bikini-Top“ ersetzt. Wirklich. Es sieht in seiner Konstruktion etwas verrückter aus, aber es ist deutlich schöner anzuschauen. Das Interieur ist nicht so karg wie beim Speedster und kommt mit viel Leder.

Der Spyder nutzt ebenfalls den 160-PS-Benziner. Außerdem verfügt er über eine einstellbare Federung und weniger klebrig wirkende Yokohama-Reifen. Die Carbon-Aero-Komponenten teilen sich die Konzepte ebenfalls, doch trotzdem ist der mehr auf Komfort ausgelegte Spyder rund 100 Kilogramm schwerer als der Speedster. Leichtgewichte sind aber beide.

„Mit dem neuen MX-5 liefern wir die perfekte Basis für Tuner und Teilehersteller. Sie können ihrer Kreativität freien Lauf lassen und gleichzeitig dem Charakter des MX-5 treu bleiben", fügt Saward hinzu. So lassen sich die beiden leicht unterschiedlichen Konzepte von Mazda ganz gut erklären, finden wir auch. Und jetzt heißt es Daumen drücken und auf Serienversionen hoffen. Nicht wahr, Mazda ...

 

Autor: TopGear

 

Folgt uns:

Aktuelle Nachrichten

Bildergalerien

Tests und First Drives

Nachrichten im Video

Die besten Videos aus TopGear TV

Die neuesten Ausgaben von TopGear in unserem Shop

Zum Seitenanfang