In Tokio debütiert eine neue Version der Studie. Ob der kommende GT-R so aussieht?

 

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Vor über einem Jahr zeigte Nissan die Studie 2020 Vision Gran Turismo. Man brauchte kein Hellseher zu sein, um zu vermuten: Der nächste GT-R wird ähnlich aussehen.

Anscheinend war die Resonanz auf den 2020 Vision richtig positiv, denn die Studie ist wieder da: Für die Tokyo Motor Show (29. Oktober bis 8. November 2015) hat sie einen neuen Farbton und ein paar stilistische Schnörkel zusätzlich bekommen.

Die Lackfarbe heißt „Fire Knight Red“, außerdem wird mehr Carbon eingesetzt und es gibt ein stärker betontes Nissan-V an der Front. Das Auto sieht noch immer sehr nach Studie aus. Vor allem zeigt die neue Version für Nissans Heimatmesse, dass der japanische Hersteller das Auto nicht in Vergessenheit geraten lassen möchte.

Die erste Studie sollte laut Nissan zeigen, „wie ein Hochleistungs-Nissan der Zukunft aussehen könnte“. Das Auto sei „die nächste Geschichte für ein Publikum, das unsere Passion für Performance schon immer geteilt hat.“ Wenn das kein neckischer Hinweis auf das neue Super-Coupé ist, dann wissen wir’s auch nicht.

Was wir sonst noch über den neuen GT-R wissen? Hauptsächlich, dass er den Twinturbo-V6 mit Hybridtechnik haben wird, der im LMP1-Rennwagen auf über 550 PS kommt. Da der aktuelle GT-R Nismo schon 600 PS hat, dürfte die neue GT-R-Generation mindestens auf diesem Niveau liegen, wenn nicht noch höher. Der Motor kommt nach vorne wie bisher, ein Doppelkupplungsgetriebe übernimmt die Kraftübertragung. Das 2+2-sitzige Coupé soll um die 1,7 Tonnen wiegen und eine Nürburgring-Zeit von unter sieben Minuten schaffen. Neben dem Hybrid könnte es sogar einen rein elektrischen GT-R geben. Bis zum Marktstart des neuen GT-R im Jahr 2018 müsst ihr euch allerdings noch gedulden.

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