Ratet mal, wo Mercedes die Studie „Vision Tokyo“ zeigt …

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Habt ihr schon einmal von der „Generation Z“ gehört? Es handelt sich nicht um die Kinder von Daimler-Boss Dieter Zetsche, sondern um alle, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Also jene digitale Generation, bei der das neueste iPhone mehr Hormone ausschüttet als ein neuer Porsche. Genau jene App-alphabeten hat Mercedes mit der Studie „Vision Tokyo“ im Visier. In rund 20 Jahren sollen die Twitter-Jünger in so etwas ähnlichem lümmelnd über die Autobahn fahren. Oder besser gefahren werden.

Die vanartige Tokio-Studie ähnelt dem Mercedes F 015 „Luxury in Motion“, der schon Anfang des Jahres zeigte, wohin es beim autonomen Fahren geht. Aber der Japan-Cousin ist rund 20 Zentimeter kürzer, nämlich 4,80 Meter. Dafür ist der „Vision Tokyo“ 1,60 Meter hoch. Lange Rede, kurzer Sinn: Der F 015 ist die E-Klasse von übermorgen, der „Vision Tokyo“ ein potenzieller Mittelklasse-Van. Ein großer Bruder der B-Klasse? Warum nicht: Schlimmer als beim BMW 2er Gran Tourer kann es kaum werden.

Momentan spielen die Mercedes-Ingenieure aber noch mehrhändig am Zukunfts-Klavier. Eine riesige Seitentür, die sich übers Dach schiebt? Kein Problem! Eine Sitzecke für fünf Personen im Innenraum? Bitte sehr! 26-Zoll-Felgen und ein Pseudo-Grill mit diversen Leuchtfunktionen? Sind dabei! Falls die Generation Z genug vom autonomen Fahren hat, klappt eine Lehne aus der Couch und ein Lenkrad fährt aus der Bordwand aus.

Den E-Antrieb übernimmt die Studie vom F 015: Strom gibt es entweder klassisch per Kabel oder durch eine Brennstoffzelle an Bord. Rund 190 Kilometer weit reicht eine Batterieladung, danach wird Wasserstoff aus Carbon-Druckflaschen genutzt. Gesamtreichweite: 980 Kilometer. Klingt gut, trotzdem wünschen wir uns den müllbetriebenen Fusionsreaktor von Doc Browns DeLorean-Zeitmaschine.   

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