Crossover-Styling und serienmäßige 20-Zöller formen eine schicke Familienkutsche ...

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Zugegeben, so ein Renault Grand Scénic lässt ein Auto-Enthusiasten-Herz nicht unbedingt schneller schlagen. Doch wie der zuvor vorgestellte Peugeot 3008 ist auch dieser Franzose ein recht interessantes Fahrzeug.

Wie der normale Scénic (das gelbe Fahrzeug auf dem einen Bild) greift auch der Grand Scénic (in, ähm, grau?!) einige Crossover-Styling-Elemente auf. Was wir besonders mögen? Das sind die Zweifarb-Lackierung und die 20-Zöller, die Renault serienmäßig in die Radkästen steckt.

Er ist größer geworden als sein Vorgänger. In Zahlen: Er ist 75 Millimeter länger (jetzt misst er 4,63 Meter), 20 Millimeter breiter und er hat 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit bekommen.

Darüber hinaus hat Renault den Radstand um 35 Millimeter verlängert, damit die bis zu sieben Passagiere mehr Platz im Innenraum haben. Damit meinen wir vor allem Kinder. Kinder mit ihrem Elektronikkram. Deshalb hat der Grand Scénic auch einige USB-Anschlüsse und Zwölf-Volt-Steckdosen parat. Für endlose Daddeleien ...

Doch auch in der ersten Sitzreihe muss man mit einem 8,7-Zoll-Touchscreen nicht zurückstecken. Dazu kommen noch einige Sicherheitsfeatures (zum Beispiel ein Notbremsassistent mit Fußgängererkennung), Spurhalteassistenz und ein adaptiver Tempomat.

Bei den Motoren habt ihr die Wahl zwischen fünf Dieselmotoren mit einer Leistungsspanne von 110 bis 160 PS (ein 110-PS-Diesel wird dabei sogar mit Hybrid-Technik versehen) und zwei Benzinern mit 115 oder 130 PS.

Die Markteinführung soll noch Ende 2016 stattfinden. Zu diesem Zeitpunkt werden dann wohl auch die Preise bekannt gegeben. Rechnet aber schon einmal mit einem Basispreis von etwa 23.000 Euro.

Autor: TopGear

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