Fürchtet euch, italienische Schurken: Die Carabinieri haben ein paar 300-km/h-Limousinen gekauft ...

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Zückt eure grün-weiß-roten Flaggen und streamt euch ein bisschen Pavarotti: Die italienische Polizei hat sich ein paar Alfa Giulias gekauft und es ist höchste Zeit, sich deswegen wahnsinnig patriotisch zu benehmen. Egal, ob ihr Italiener seid oder nicht.

Seht ihr, die Carabinieri – der härtere, militärische Arm der italienischen Polizei; die Jungs, die sich mit den fieseren Verbrechen beschäftigen müssen – waren zuletzt gezwungen, Autos zu fahren, die nicht italienisch sind. Na gut, eines davon war ein Lotus Evora. Aber das andere war ein Seat Leon. Für einen heimatliebenden Cop muss das die Hölle gewesen sein.

Nun aber ist Alfas neue Limousine endlich hier. Vor allem ist der Stachel im Fleisch eines jeden M3, die 510 PS starke Giulia QV, endlich hier. Grund genug, das schöne Blau-Rot wieder auf ein lokales Produkt zu pinseln.

Und wenn ihr vorhabt, auf italienischem Grund einen Haufen Blödsinn anzustellen, dann solltet ihr euer Vorhaben wirklich nochmal scharf überdenken. Der Biturbo-V6 des QV sorgt nämlich für eine 0-100-km/h-Zeit von 3,9 Sekunden und beinahe 310 km/h Topspeed. Eure Chance davonzukommen, ist also reichlich dünn.

Der Umbau zum Polizeiauto beschränkt sich übrigens nicht mehr nur auf ein paar Aufkleber, Lichter und Sirenen. Die Giulia hat auch einen ganzen Haufen an Kameras und Tablets spendiert bekommen. Und anders als im Lotus gibt es überdies eine brauchbare Anzahl an Sitzen. Schließlich muss man auch mal mehr als einen Strolch auf einmal einbuchten.

Die ersten beiden Giulia QVs wurden den Carabinieri bereits übergeben. Und zwar von niemand Geringerem als Fiat-Boss Sergio Marchionne. Die Giulia ist Teil eines großen Deals, der deutlich mehr Alfas, Fiats und Jeeps für die italienische Polizei vorsieht.

Diese Giulia ist jedoch mit ziemlicher Sicherheit die schneidigste Alternative. Ist sie vielleicht sogar cooler als der blaue Lamborghini Huracán der Polizia?

Autor: TopGear/Stefan Wagner

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