Mit mehr Power, einer neuen Optik und einem neuen Interieur überfällt Nissan den GT-R mit dem bisher umfangreichsten Facelift ...

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Hier seht ihr endlich die neueste Überarbeitung des in die Jahre gekommenen Nissan GT-R. Es ist die umfangreichste Erneuerung seit Jahren und der Hersteller spendierte ein neues Gesicht, einen neuen Innenraum und selbstverständlich auch mehr Power.

Der in mattem Chrom ausgeführte Grill wurde vergrößert (für eine bessere Kühlleistung) und er sieht jetzt dem des Qashqai und des Juke ähnlich. Außerdem hat Nissan ein wenig an der Aerodynamik gefeilt und dadurch ein wenig die Optik verändert. Vorne, an den Seiten, hinten und überall. Klickt einfach die Fotos durch und macht euch euer eigenes Bild ...

Brutal hat der GT-R eigentlich schon immer ausgesehen. Ein brutal aussehendes Gerät, das die Gesetze der Physik verändern und gleichzeitig eure Organe zerschmettern kann. Wir finden, dass das Lifting diese Hooligan-Gene ein wenig verschwinden lässt, oder?

Wo der GT-R allerdings bislang immer Probleme hatte? Im Interieur. Doch zum Glück gibt es schlaue Menschen bei Nissan, die zuhören und den Viersitzer-Innenraum ebenfalls einer umfangreichen Überarbeitung unterzogen haben.

Okay, Plastik findet ihr immer noch im Inneren – wir reden hier schließlich nicht von einem Rolls-Royce oder so –, aber das neue Armaturenbrett und die neuen Instrumente sehen trotzdem annehmlich aus. Alles ist außerdem überzogen mit Softtouch-Oberflächen und dämmenden Materialien. Wir können hier also erstmals vielleicht sogar von einem echten GT sprechen.

Die Mittelkonsole wurde ebenfalls entschlackt: Wo einst 27 Knöpfe und Schalter ihr Zuhause hatte, finden sich heute nur noch elf. Ein „Danke“ geht raus an das neue Infotainment-System mit Acht-Zoll-Touchscreen. Dominierend sind dafür jetzt die Ledersitze und das Lederlenkrad mit Schaltwippen für das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe.

Neben den optischen Änderungen hat sich Nissan auch um die öligen Komponenten des Fahrzeugs gekümmert. Der V6-Twinturbo, der an ein effektives Allradsystem gekoppelt ist, leistet bei 6800 Umdrehungen pro Minute ab sofort 570 PS. Das Drehmoment wird mit 633 Newtonmeter angegeben.

Fahrleistungen und Preise sind leider noch nicht bekannt gegeben worden. Der Vorgänger brauchte 2,8 Sekunden auf Tempo 100 und kostete mindestens 96.900 Euro. Wir gehen davon aus, dass der Nachfolger mit einer kleineren ersten und einer größeren zweiten Zahl vorfahren wird.

Autor: TopGear

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