Erlkönigfotos zeigen eine Turbo-Karosse, eine Carbon-Haube und große Carbon-Endrohre. Der neue GT2 RS?

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Es könnte womöglich ein Porsche 911 GT2 RS auf dem Weg sein. Zumindest lassen uns diese Erlkönigfotos aus einer winterlichen Gegend zu dieser Vermutung kommen.

Die Hinweise sprechen dafür: Das Testfahrzeug hat die Karosse des 911 Turbo mit einer zusätzlichen Carbon-Haube – einem Kennzeichen des letzten Turbo-RS von 2010. Außerdem sieht der Heckstoßfänger etwas anders aus und er beherbergt dazu eine stärker aussehende Abgasanlage als der normale Turbo.

Weil es sich lediglich um Erlkönigfotos handelt, haben wir noch keine offiziellen Informationen zu irgendwelchen technischen Daten. Wir können aber den Vorgänger-GT2 nutzen, um ein wenig zu spekulieren: Wir erwarten den 3,8-Liter-Biturbo-Sechszylinder-Boxermotor aus dem 911 Turbo und dem Turbo S – allerdings mit ein bisschen mehr Bums.

Im letzten GT2 RS wurde der 500 PS starke Basismotor auf wahnsinnige 620 PS gepusht. Wenn wir von dem heutigen Motor der Turbo-S-Version mit 580 PS ausgehen, dann landen wir bei 700 Pferden. Bereitet euch also schon einmal auf ziemlich abgefahrene Beschleunigungswerte vor.

Auch wenn uns Andreas Preuninger, Chef der Porsche-GT-Abteilung, mitteilte, dass er gerne manuelle Getriebe zurück in einige GT-Modelle bringen würde, gehen wir davon aus, dass es beim GT2 RS bei der PDK-Option bleibt. Ihr solltet bei den Leistungsdaten sowieso eure Hände stets am Lenkrad lassen ...

Weil Porsche gerade erst den 911 R vorgestellt hat, wird es wohl noch eine Weile dauern, bis wir den GT2 RS in Empfang nehmen können. Ihr habt also noch ein bisschen Zeit zum Sparen. Wir empfehlen, mindestens 190.000 Euro auf die hohe Kante zu legen. Und wenn ihr wirklich einen haben wollt, dann ist es sicher auch von Vorteil, schon einmal ein GT-Produkt besessen zu haben sowie ein gutes Verhältnis mit einem Porsche-Händler zu pflegen.

Autor: TopGear

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