Kürzer als ein Q3, aber mit dem Radstand eines A3. Der Q2 vergrößert die Crossover-Modellpalette ...

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Audi hat schon seit längerem kein Geheimnis mehr darum gemacht, dass sie ein neues Baby-Crossover auf den Markt bringen möchten. Doch bis zum Autosalon in Genf (3. bis 13. März 2016) wusste keiner so wirklich, wie der kleine Racker aussehen wird. Bitteschön ...

Der Q2 basiert auf der MQB-Plattform. Mit 4,19 Meter ist er knapp 19 Zentimeter kürzer als der Q3, obwohl er den gleichen Radstand wie ein fünftüriger A3 hat. Im Innenraum ist er deshalb in etwa genauso geräumig wie ein Q3. Auch wenn der Kofferraum mit 405 bis 1050 Liter etwas kleiner ausfällt.

Derzeit ist jeder dritte verkaufte Audi ein Crossover. Mit diesem Zuwachs wird sich das Verhältnis sicher weiter ändern. Zugunsten der Crossover selbstverständlich.

Mit dem Q2 zielt Audi aber nicht auf Crossover-Kunden, denen ein Q3 zu teuer ist. Oh nein. Er ist – Achtung, Klischee-Alarm – „DER Allrounder. Jugendlich-provokativ gestylt und mit jeder Menge Hightech an Bord“.

Schaut euch einfach die Fotos an und macht euch selbst ein Bild von der Optik.

Im Innenraum bekommt ihr (wenn ihr dafür bezahlt) viel Technik-Schnickschnack aus dem Audi-Aufpreiskatalog. Assistenten, Infotainment, ihr wisst schon ...

Der kleinste Motor ist ein Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner. Danach folgen ein 1,4-Liter- und ein 2,0-Liter-Vierzylinder. Die Diesel haben 1,6 oder 2,0 Liter Hubraum. Die Leistungsspanne der insgesamt sechs Aggregate geht von 116 bis 190 PS. Serienmäßig wird von Hand geschaltet. Sechs Gänge stehen zur Verfügung. Das DSG ist optional. Im Top-Diesel und im Top-Benziner werden das DSG und der quattro-Allradantrieb ohne Aufpreis verbaut.

Ihr wollt einen Q2? Ab Mitte 2016 könnt ihr euch im Konfigurator austoben und bestellen. Im Herbst steht er dann bei den Händlern. Preise? Gibt es noch nicht. Wir rechnen damit, dass es bei rund 20.000 Euro losgehen wird.

Autor: TopGear

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