Die neue 528 PS starke Luxus-Limo wurde schon vor Genf gezeigt. Sie ist schnell …

1. Er ist selbstverständlich kraftvoller

Bentleys neuer Flying Spur V8 S ist da. Es ist die nunmehr dritte Variante der Luxus-Limo. Er füllt die Lücke zwischen dem „normalen“ Flying Spur V8 mit 507 PS und dem Straßen-zerschmetternden Flying Spur mit W12, der 625 PS produziert.

Dieser hier bekommt also einen etwas kräftigeren 4,0-Liter-V8 mit 528 PS. Ja, das ist der gleiche Motor, der auch im Continental GT V8 S für Freude sorgt. Er offeriert euch 680 Newtonmeter Drehmoment und beschleunigt den 2,4-Tonnen-Wagen in 4,9 Sekunden von null auf Tempo 100.

Für alle Statistiker: Das ist 0,3 Sekunden schneller als der 507 PS starke Flying Spur. Die Höchstgeschwindigkeit stieg ebenfalls: von 295 auf 305 km/h.


2. Er verbraucht so viel wie der normale V8

Mittels Zylinderabschaltung, Energierückgewinnung und einem cleveren Turbolader-Management soll der Verbrauch weiterhin bei 10,9 Liter auf 100 Kilometer liegen. Auch der CO2-Ausstoß blieb mit 254 Gramm pro Kilometer unverändert.

Zwei Werte, die einen Flying-Spur-Käufer sicher nicht interessieren werden.


3. Die Fahrprogramme lassen Motor und Gaspedal schärfer reagieren

Wenn ihr im neuen Flying Spur V8 S in den … ähm … „S-Modus“ schaltet, dann sollte das Gaspedal schärfer ansprechen und die Motorbremse sollte durch die Achtgang-Automatik verstärkt werden.

Oh, und in diesem Modus schaltet das Getriebe nicht in den achten Gang. Die Kraft wird selbstverständlich an alle vier Räder geliefert. 40 Prozent des Drehmoments gelangen dabei an die Vorder- und 60 Prozent an die Hinterräder.


4. Das Fahrwerk wurde verbessert

Bentley hat die Dämpfer-Kontrolle und das Stabilitätssystem verbessert – für bessere Handling-Eigenschaften und für einen erhöhten Fahrkomfort. Die Anpassung erlaubt mehr Schlupf bei höheren Geschwindigkeiten und lässt den Motor nach einem Eingriff schneller wieder nutzbares Drehmoment an die Achsen liefern.

Carbon-Keramik-Bremsen gibt es optional. Eine Option, die ihr euch gönnen solltet.


 

5. Er sieht nur minimal anders aus

Ihr bekommt einen schwarzen Grill, einen glänzenden Heckdiffusor, viele V8-S-Plaketten, 20 Zöller und die Option darauf, viele weitere Individual-Elemente zu ordern. Verdunkelte Scheinwerfer, größere Felgen, ihr kennt das Spiel ...

Innen gibts Holz mit Klavierlack, einen geriffelten Gangwahlhebel samt Schaltwippen und zweifarbige Sitze.

Der Preis? Der steht noch nicht fest. Aber rechnet mal mit einem, der zwischen 177.905 Euro für den V8 und 197.302 Euro für den W12 liegt. Selbstverständlich, bevor ihr verrückte Farben und riesige Räder bestellt habt. Entzückend.

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