Das Konzept Alpine Vision soll uns eine gute Vorstellung vom neuen und turboaufgeladenen Renault-Cayman-Rivalen geben ...

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Wenn ihr kurz davor seid, eure Unterschrift unter ein Porsche-718-Cayman-Bestelldokument zu setzen, dann haltet noch kurz ein. Zumindest so lange, bis ihr euch die Alternative von Renault angeschaut habt.

Diese Bilder geben einem die bislang beste Vorstellung davon, wie der Alpine-Sportwagen aussehen wird, der 2017 auf den Markt kommen soll. Wir haben zwar schon viele Teaser gesehen, doch dieser Alpine Vision soll laut Hersteller zu 80 Prozent dem Serienfahrzeug entsprechen.

Wenn ihr euch in der Geschichte der Renault-Sportmarke auskennt, dann dürften euch bereits jetzt einige Design-Zitate aufgefallen sein. Da wären zum Beispiel die vier Scheinwerfer, die Form der Heckscheibe und die Silhouette, die ganz stark an den A110 erinnern soll.

Ihr wollt die alles entscheidenden technischen Daten? Der Alpine Vision hat Heckantrieb, einen Turbo-Vierzylinder-Mittelmotor und ein Doppelkupplungsgetriebe.

Offizielle Zahlen gibt es noch keine, aber wir gehen von rund 250 PS aus. Das mögen zwar rund 50 PS weniger als im neuen 718 Cayman sein, doch der Alpine soll nur ein Clio-ähnliches Gewicht von 1100 Kilogramm auf die Waage bringen. Nach Adam Riese wären das fast 300 Kilo weniger als beim aktuellen Cayman. Null auf 100? Renault spricht von „weniger als 4,5 Sekunden“.

Es wird zwar noch eine Weile dauern, bis wir einen Serien-Alpine fahren können, doch alle wichtigen Worte fallen bereits jetzt in der Pressemitteilung. „Niedriges Gewicht und herausragende Agilität“ sind deshalb wichtige Kriterien für Alpine. Klingt nach leicht, leistungsstark und einfacher Technik und damit irgendwie nach Toyota GT86, oder?

Doch das Endprodukt soll kein GT86-Rivale sein: Renault greift nach höheren Sphären und deshalb können wir mit einem Preisschild von mindestens 50.000 Euro am Alpine rechnen. Gegner sind dann der 718 Cayman, der Alfa Romeo 4C und der Lotus Exige.

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Bei solch einer Preisvorstellung ist ein nobles Interieur sehr wichtig. Auf den Bildern sehen wir bereits Werkstoffe wie Aluminium, Carbon oder Leder – Letzteres ist vor allem für die zwei Schalensitze vorgesehen. Highlights sind außerdem die schicken TFT-Instrumente sowie der unter einer Sicherungsblende versteckte Startknopf. Mit diesem Startknopf soll der Fahrer laut Pressemappe „eine Explosion der Sinne auslösen“. Na dann gehen wir mal in Deckung ...

Das Konzept werden wir übrigens auf dem Autosalon in Genf (3. bis 13. März 2016) zu sehen bekommen. Und nach Genf? „Wir freuen uns darauf, die endgültige Serienversion im späteren Verlauf des Jahres 2016 enthüllen zu können”, sagt Michael van der Sande, Managing Director bei Alpine. Freuen wir uns also auf Paris ...

Was meint ihr? Stehen den Zuffenhausenern schlaflose Nächte bevor?

Autor: TopGear

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