Manchmal braucht man eben einen Verbrennungsmotor an seinem Fahrrad ...

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Nützlich, effizient, leicht und clever. Alles gute Adjektive und noch bessere Gründe, um Motopeds und die gleichnamige Firma Motoped zu mögen. Ein weiterer Grund? Sie sind einfach verdammt cool. Denn sie sind eine Mischung aus Mountainbike und Moped und in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich: als Cruzer (mit Retro-Schick für den Boulevard), als Pro (eine Art Mini-Motocross-Bike) und als Survival (im Militär-Look). Köstlich, was?

Die Modelle lassen sich mit 49 oder 125 Kubikzentimeter großen Einzylinder-Motoren ausrüsten, die etwas mehr als zwei oder knapp acht PS leisten. Einstellbare Federsysteme, gescheite Scheibenbremsen und einen außergewöhnlichen Look gibt es gratis dazu.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt zwischen 40 und 60 km/h, der Verbrauch wird mit rund zwei Liter auf 100 Kilometer angegeben. Beide Werte reichen zwar nicht, um Rekorde zu brechen, doch für ein Moped, das sich auch als Rad nutzen lässt, sind das schon ganz lustige Zahlen.

Umgerechnet sind etwa 2000 Euro für die Basis-Version fällig (2299 US-Dollar). Das Topmodell kostet rund 3400 Euro (oder 3.799 US-Dollar) – allerdings ohne Zusatzausstattung.

Und? Stylisher als ein E-Bike, oder?

Autor: TopGear

Fotos: www.motoped.com

 

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