Das Stadtauto für Indien wurde mit einer Rennlackierung und einem Überrollkäfig für die Delhi Auto Show 2016 präpariert

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Wir waren damals schon sehr enttäuscht, als Renault die Serienversion des Kwid vorstellte und der Hersteller all die coolen Details vom Konzeptfahrzeug wegließ. Keine Schmetterlingstüren. Keine Drohne auf dem Dach. Nichts.

Doch jetzt scheint sich dieses Ungleichgewicht wieder auszubalancieren. Wie? Mit dem Kwid „Racer“, der gerade auf der Delhi Auto Show enthüllt wurde. Und ihr müsst gestehen, dass es sich hierbei um einen kleinen frechen Lümmel handelt.

Der Kwid an sich ist ein Stadtauto für Indien und er hat die Größe eines Twingo. Das jetzige Ausstellungsstück hat dazu ein paar neue Aeroteile bekommen: einen neuen Grill, einen Front-Diffusor, Lufteinlässe vor und hinter den Rädern, neue Seitenschweller, einen neuen Heck-Diffusor und einen stylishen Spoiler auf dem Dach.

Mehr Kämpfertum ergibt sich aus den scharf designten 18-Zöllern mit Niederquerschnittsreifen. Dazu kommt außerdem eine blaue Lackierung sowie ein Interieur aus Alcantara, Aluminium und Carbon. Sogar Schalensitze gibt es. Schalensitze! Mit Vierpunkt-Gurten! Ansonsten wären da noch ein Überrollkäfig, ein digitales Armaturenbrett und ein sportlicheres Lenkrad. Weil Rennsport, ihr wisst schon.

Zum Antriebsstrang liefert Renault leider keine Details. Schade ...

Neben dem „Racer“ hat Renault auch noch eine andere Kwid-Version zu bieten – den „Climber“. Er ist eine Offroad-Variante mit mehr Bodenfreiheit, größeren Stoßfängern und schützenden Zierleisten. Außerdem ist er orangefarben.

Doch bei beiden Fahrzeugen handelt es sich lediglich um Konzepte, und das, obwohl der Kwid in Indien einen guten Start hinlegte: Seit seiner Markteinführung vor rund vier Monaten wurden rund 90.000 Einheiten bestellt.

Sollte Renault den „Racer“ oder den „Climber“ bauen und sie zu uns schicken? Antworten ...

Autor: TopGear

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