Neuer Name, neue Optik, neue Motoren: Der Verkaufsschlager wird für das Kompakt-SUV-Haifischbecken geliftet ...

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Lust auf ein bisschen Geschichte? Nein? Dann habt ihr jetzt Pech gehabt, denn wir machen einen kleinen Exkurs in die nahe gelegene Opel-Historie: 2012 zeigt der Hersteller eine recht zwergenhafte Version des nicht gerade erfolgreichen Antara und bringt ein Kompakt-SUV auf den Markt.

Dieses SUV war nicht besonders schön und bei Tests weder gut noch schlecht. Was passiert? Logisch, die Verkaufszahlen gehen durch die Decke ...

500.000 Mokka (ja, das sind eine halbe Million) hat Opel bisher verkauft. Und sie könnten wohl ewig weiterbauen. Doch wie das in der Autoindustrie so ist, kommt ein Fahrzeug nach vier Jahren unters Messer. Darum bekommt der Mokka pünktlich zum Genfer Autosalon 2016 (3. bis 13. März 2016) ein mittelschweres Facelift. Und einen zusätzlichen Buchstaben. Toll, oder?

Warum der Mokka künftig Mokka X heißen wird, ist uns ein Rätsel. Sicher ist lediglich, dass das ominöse „X“ ab sofort alle rauhbeinigen und unrasierten Crossover- und SUV-Modelle zieren soll. Für nochmehr Feldweg-Freizeit-Flair eben, ihr wisst schon. Ansonsten hat man dem kleinen süßen Fratz ein sehr nettes Gesicht geliftet. Scheinwerfer und der neue Kühlergrill gefallen. Genau wie die neuen Rückleuchten.

Innen sieht der Mokka X jetzt wie der neue Astra aus. Heißt: Er wirkt leichter, sauberer und er hat weniger Knöpfe. Das Infotainment-System ist ebenfalls neu und es visualisiert sich auf sieben oder acht Zoll großen Touchscreens. Ihr braucht Vernetzung? Dafür gibts Apple CarPlay, Android Auto und Opels Online-Diener OnStar.

Wer mehr Technik will, kann sich darüber hinaus über neue LED-Scheinwerfer sowie eine verbesserte Frontkamera mit all den schönen Assistenzsystemen freuen.

Als potenzielles neues Topmodell schreit der aus dem neuen Astra bekannte 1,4-Liter-Turbobenziner mit 150 PS auf. Zusammen mit Allrad und einer Sechsgang-Automatik errechnet Opel einen Verbrauchswert von 6,6 Liter auf 100 Kilometer … aber noch keine Fahrleistungen. Schade. Auch die Preise für den Mokka mit dem „X“ sind noch nicht bekannt.

 

Warten wir eben auf Genf ...

Autor: Stefan Wagner / Manuel Lehbrink

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