Und er ist schneller als der letzte Focus RS. Nehmt das, DKG-Hasser ...

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Renaults neuester Clio Trophy ist schnell. Sehr schnell. Acht Minuten und 23 Sekunden auf der Nordschleife schnell.

Bei einem Test deklassierte der 1,6-Liter-220-PS-Clio seinen allradgetriebenen und 231 PS starken Kollegen aus Ingolstadt (ja, wir meinen den Audi S1) um nahezu 20 Sekunden.

Wenn wir schleierhafte Variablen wie Wetter und Fähigkeiten des jeweiligen Fahrers weglassen (das macht nämlich mehr Spaß), strahlt die Zeit des Clio in einem noch viel helleren Licht.

Mit 8:23 Minuten ist der Clio 220 Trophy schneller als ein Lotus Exige S, ein Audi RS 4 oder der letzte, 305 PS starke Focus RS.

Weitere, etwas erschütternde Zahlen gefällig? Er ist gerade mal eine Sekunde langsamer als ein R32 Nissan Skyline GT-R, sechs Sekunden langsamer als Renaults Fast-Rennwagen Mégane R26.R und er liegt nur zehn Sekunden hinter dem zehnzylindrigen BMW M5, der sich seine Meriten jahrelang als Ringtaxi verdiente.

Auch wenn Motorjournalisten (ähm … so wie wir) wegen des Wechsels zu Turbomotoren und Doppelkupplung gerne über den aktuellen Clio RS und seinen damit verbundenen Seelenverlust meckern, hinsichtlich der Rennstrecken-Performance scheinen die Maßnahmen mehr als nur gefruchtet zu haben.

Aber kommen wir nochmal auf die schleierhaften Variablen zurück: Sind Ringzeiten ohne feste Regularien irrelevant? Oder sind die unendlichen Diskussionen, die sie auslösen, einfach ein großer Spaß, auf den ihr nicht verzichten wollt? Meinungen unter diesem Artikel sind hiermit offiziell erwünscht ...

 

Autor: TopGear

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