Der Veyron-Nachfolger wird noch stärker, schneller, wahnsinniger …

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Frohe Weihnachten, liebe Netzgemeinde. Bugatti kümmert sich um die Bescherung. Also fast. Verborgen unter einem riesigen Tuch zeigt man den neuen Chiron, der Anfang März 2016 auf dem Genfer Autosalon enthüllt wird.

Solange lässt uns Bugatti vor der Tür stehen, als Appetithappen gibt es zunächst nur die firmeneigene Weihnachtskarte, bei der man sich (Achtung, Wortspiel) bedeckt hält. Trotzdem ist schon ein wenig zu erkennen, etwa der veyroneske Bogen hinter den Türen. Der Chiron wirkt geschmeidig und sehr kraftvoll.

Wie kraftvoll der Veyron-Nachfolger werden wird, verrät Bugatti natürlich noch nicht. Im Raum stehen aber mindestens 1.400 PS, rund 440 km/h Spitze (eher mehr) und eine Beschleunigung nahe einer Saturn-V-Mondrakete. Bugatti schwelgt bereits in Superlativen: „Der stärkste, schnellste, luxuriöseste und exklusivste Supersportler aus Serienproduktion“ soll der Chiron werden. Es gibt bereits 100 Vorbestellungen ausgewählter Kunden. Und seid sicher: Wir reden hier nicht von einer 1000-Euro-Anzahlung fürs 99-Euro-Leasing.

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Ach ja: der Name. Louis Chiron war ein berühmter Bugatti-Rennfahrer der 1930er-Jahre, der auch in Le Mans antrat und nach dem Krieg sogar noch mit über 50 Jahren in der Formel 1 fuhr. Er war der einzige gebürtige Monegasse, der das heimische Grand-Prix-Rennen gewinnen konnte.

Gut fürs „Quizduell“ zu wissen. Irgendwie müssen wir die nächsten drei Monate unsere Hibbeligkeit unter Kontrolle kriegen. Genf, wir kommen!

 

 

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