Das finale 375. McLaren-Hypercar rollte vom Band. Aber es gibt auch gute Neuigkeiten ...

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Wir bitten um eine Schweigeminute für den McLaren P1.

Das letzte Exemplar hat die Produktionslinie verlassen und schließt damit vorerst das Hochtechnisierte-Straßenauto-Kapitel von McLaren.

Alle 375 P1 wurden nun gebaut und der P1 One (silberfarben) und der P1 375 (orangefarben) haben sich zu einem gemeinsamen Foto überreden lassen.

Zwei Jahre und drei Monate trennen die beiden Exemplare. Jedes der Modelle wurde in rund 800 Handarbeitsstunden von jeweils 105 verschiedenen Personen hergestellt.

34 Prozent der Fahrzeuge gingen nach Nord- und Südamerika. In Europa landeten rund 25 Prozent.

Doch es war niemals leicht für den P1, in die Fußstapfen des legendären McLaren F1 zu treten. Wir finden aber, dass er die gewaltige Aufgabe mit Bravour gemeistert hat.

McLaren hat eines der cleversten Supercars gebaut. Ihr wollt technische Highlights? Wie wäre es mit dem 916-PS-Benzin-Elektro-Antriebsstrang? Mit Abtriebswerten, die sonst nur von GT3-Fahrzeugen erreicht werden? Oder einem Bremssystem, das von der Raumfahrt inspiriert wurde?

Fantastische Leistungsdaten gibt es auch: In 2,8 Sekunden erreicht der P1 die 100-km/h-Marke, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 350 km/h und die Nordschleife des Nürburgrings umrundete er in unter sieben Minuten.

Vergießt aber nicht allzu viele Tränen, denn das Ende der P1-Fertigung bedeutet auch, dass die Produktion des noch schnelleren Rennstreckenbruders P1 GTR ab sofort hochgefahren wird ...

 

Autor: TopGear

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