Sagt „Hallo“ zur schwimmfähigen Veyron-Cousine, der sehr teuren Niniette

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Bugatti baut schnelle Autos. Die schnellsten der Welt, um genau zu sein. Doch vor gar nicht allzu langer Zeit baute Bugatti nicht nur schnelle Autos. Bugatti baute auch Boote.

Neben den bereits erwähnten Landfahrzeugen – wie dem Chiron, der für 2016 angekündigt wurde – baut Bugatti jetzt also wieder Boote. Hier ist die neue Bugatti-Jacht Niniette, die genauso teuer werden wird wie die Fahrzeuge im Modellprogramm.

Die Niniette wurde nach dem Spitznamen benannt, den Bugatti-Gründer Ettore seiner Tochter Lidia gab. Das hier abgebildete Wasserfahrzeug ist das erste von drei Modellen, das zusammen mit der Werft Palmer Johnson aufgelegt werden soll.

Die Basis für die Jacht ist Palmer Johnsons SuperSport-Serie, die eine Höchstgeschwindigkeit von 38 Knoten erreicht. Für alle ohne Bootsführerschein: Das sind 70 km/h.

Das Design hat Bugatti-Klassiker wie den Type 57 C Atlante oder den Type 41 Royale zum Vorbild. Außerdem gibt es Features wie eine Zweifarb-Lackierung, viel Titan und dunkelblaues Sichtcarbon sowie jede Menge Holz. Doch leider keinen Quadturbo-W16.

Die PJ63-Basis ist 19 Meter lang und kann bis zu vier Gäste sowie die Crew beherbergen. Der Basispreis liegt bei etwa 3,25 Millionen Euro. Darüber hinaus sollen auch die PJ42 (13 Meter) und die PJ88 (27 Meter) verfügbar gemacht werden. Die kleinste Ausführung wird preislich wohl bei rund 1,9 Millionen Euro liegen und damit in etwa auf Chiron-Niveau rangieren ...

 

Autor: TopGear

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