Es heißt Niro und es ist ein Unter-3,8-Liter-pro-100-Kilometer-Mini-SUV ...

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Diese Zeichnung wird bald in ein echtes Serienfahrzeug von Kia transformiert. Es heißt „Niro“ und es ist ein brandneues Mini-SUV

Ohne Bezug zu Robert baut der Niro auf einer neuen und leichtgewichtigen Kia-Plattform auf, die für besonders effiziente Fahrzeuge entwickelt wurde und zur Hälfte aus hochfesten Stählen besteht.

Diese Leichtgewicht-Plattform, erklärt Kia, soll nicht nur bis 2020 das Durchschnittsgewicht von neuen Fahrzeugen reduzieren, sie soll darüber hinaus Geräusche und Vibrationen vermindern. Uns wird ein Höchstmaß an Kultiviertheit und Fahrkomfort mit einem sportlich-agilen Handling versprochen.

Dazu gesellt sich ein 1,6-Liter-Benziner mit 105 PS und 147 Newtonmeter Drehmoment. Kombiniert wird der Verbrenner mit einem 32-kW-Elektromotor, der aus einer Lithium-Polymer-Batterie mit einer Kapazität von 1,56 kWh gespeist wird. Als Getriebe fungiert eine Sechsgangbox mit Doppelkupplung. Bislang gibt es noch keine Daten zur Systemleistung, aber wir wissen, dass kurz nach der Markteinführung noch eine Plug-in-Hybrid-Version folgen soll.

Und dann wäre da das Design: Es stammt aus dem kalifornischen Gestaltungszentrum von Kia. Werten wollen wir es nicht. Ihr dürft aber gerne Angeklagter und Richter spielen.

Wir denken, dass die Serienproduktion des Niro Ende 2016 beginnen könnte. Er ist Teil des Kia-Plans, die aktuelle Öko-Auto-Linie in den nächsten fünf Jahren von vier auf elf Modelle zu vergrößern.

Die Bandbreite wird von Plug-in-Hybriden über Elektroautos bis hin zu einem Wasserstoff-Fahrzeug reichen. Wetten?

 

Autor: TopGear

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