Das Coupé Corbusier beweist, dass es bei Renault noch immer verrückte Designer gibt

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Voilà, die ersten paar Fotos einer neuen Renault-Coupé-Studie. Sie ist nach dem legendären Architekten Le Corbusier benannt und ganz schön wahnsinnig.

Der vor fünfzig Jahren verstorbene Corbusier ist weithin als einer der Begründer moderner Architektur anerkannt. Diese extrem langhaubige Studie „ist von den modernistischen Prinzipien und Theorien des Architekten inspiriert“, sagt Renault. Es soll an die „goldenen Zeit des Automobils, der 1930er Jahre“, erinnern. Wir sind keine Experten auf dem Feld, können uns aber an nichts erinnern, das dem Corbusier auf den Fotos von damals ähnlich sah.

Kein Wort wurde zu der Motorisierung fallen gelassen. Das liegt daran, dass der Corbusier nichts mit der Erneuerung der Modellpalette zu tun hat, oder mit echten Autos im Allgemeinen. Renault insistiert, dass die Studie lediglich einen neuen Weg vorwärts weisen soll und kein neues Modell ankündigt.

Dafür gibt es Selbstmördertüren, eine lange Motorhaube, ein eizigartiges und „geometrisch elegantes“ Seitenprofil, schmale LED-Scheinwerfer und diesen gigantischen Kühlergrill. Pas mal.

„Ideen von Einfachheit, einer visuell und ästhetisch ansprechender Struktur, einer geometrischen Eleganz und die Beherrschung des Lichts steuerten den Designprozess“, erklärt Renault. Na dann.

Bald wissen wir sicherlich mehr. Aber schön zu sehen, dass Renault immer noch eine schräge Seite hat.

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