Bisher ist er nur ein Prototyp. In zwei Jahren kommt er in Serie

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Andy Palmer, der Boss von Aston Martin, ließ letzte Woche verlauten, dass die Zeichen gut stehen für einen 1000-PS-Elektrosportler der Marke. Dies hier scheint der erste Schritt dorthin zu sein.

Der Wagen wurde RapidE getauft und wie der Name suggeriert, wird er den verehrenswerten Sechs-Liter-V12 mit 558 PS vermissen lassen. Dafür gibt es jede Menge Batterien unter der Haube.

Gezeigt wurde er vor dem Lancaster House in Londen, wo sich Astons Anzugträger mit dem Baron und der Baronin von Cambridge und dem Chinesischen Präsident Xi Jinping trafen.

Der emissionsfreie Aston wurde in Kooperation mit Williams Advanced Engineering entwickelt. Er könnte, laut Palmer, den Weg für ein Serienmodell ebnen.

„Wir sehen luxuriöse Elektroautos als einen wesentlichen Teil unserer zukünftigen Modellpalette an“, sagte Palmer. Damit gibt er seiner Ankündigung beim Bloomberg New Energy Finance Summit mehr Substanz. Dort kündigte Palmer einen zukünftigen Elektrosportler mit 800 bis 1000 PS an: „Stellen Sie sich vor so viel Drehmoment stünde Ihnen ständig zur Verfügung.“

Aston und der Investor ChinaEquity ergründen nun die Modalitäten für eine Entwicklung des 1000-PS-Aston. Genaueres demnächst. 

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