DS schiebt den Leichtbau beiseite und versucht es mit, ähem, nun ja: Stein

 

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Die Autoindustrie ist und war immer an der vordersten Front der Materialwissenschaften. Carbonfaser-Wannen, Magnesiumräder und Glasfiber-Schraubenfedern schieben die Grenzen des Möglichen immer weiter hinaus. Aber alles das verblasst im Vergleich zum jüngsten Durchbruch von DS in puncto innovative Materialien.

Stein.

Okay, sich von Fred Feuersteins Familienauto inspirieren zu lassen, mag sich nach einer doofen Idee anhören, aber DS – ihr wisst schon, die Marke, unter der neuerdings Citroëns schickes Zeug angeboten wird – besteht darauf, dass der Wagen todernst gemeint ist, und dass die Idee innerhalb der nächsten 18 Monate zu einer Kleinserie führen soll. Also lasst die „Rock and Roll”-Kalauer bleiben, bitte.

Vorgeführt wird die Technologie am DS4 Crossback concept auf der IAA (17. bis … ja, ihr wisst es: 27. September). Was ein wenig seltsam ist, denn es gibt schon eine Serienversion des Crossback. Auf Steinscheiben-Räder verzichtet DS, aber einen Millimeter dünne Scheiben von dem Zeug verkleiden die Aluräder, die Außenspiegel und die Dachreling.

Künftig gibt es keinen Grund, es nicht am Armaturenbrett und den Instrumentenpaneelen zu verwenden, sagt DS. Das ist offensichtlich alles Teil der Ultrapersonalisierungs-Offensive, die die DS-Kunden verlangen. Aber was meint ihr? Gefällt euch die Idee, dass euer nächstes Auto mit Stein bezogen ist? Granit? Feldspat? Gneiß vielleicht?

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